Gute Vorsätze…

Gute Vorsätze…

Tja, das neue Jahr ist schon ein paar Tage alt und sicher hat der ein oder andere von euch auch gute Vorsätze gefasst. Bei mir ist es dieses Jahr ganz eindeutig eine Gewichtsabnahme. In den letzten Jahren hat sich das ein oder andere Kilo dazugeschummelt, das jetzt dringend wieder los werden möchte. Dafür habe ich zwei große Hilfen – eine wundervolle Gruppe auf Facebook, die sich ganz dem LWYH (Lose, what you hate) verschrieben hat und aus unserer UWYH-Gruppe entstanden ist und in der wir täglich Freud und Leid der Ernährungsumstellung und des Sportbetreibens miteinander teilen und zum anderen eine wirklich praktische App namens Noom. (Keine Sorge, das wird jetzt kein großer Werbeartikel, aber ich habe schon einige Leute mit Noom angesteckt und dachte mir ich tippe das alles einmal, bevor ich es jedem einzeln erkläre ;))

Noom hilft mir im Grunde zu überwachen, was ich den ganzen Tag über so esse, indem ich es in die App eintrage. Dabei gibt es (nach dem Prinzip von Volumetrics) grüne, gelbe und rote Lebensmittel. Das Ziel ist, unter einem Kalorienziel (bei mir etwa 1600kcal) zu bleiben und eine möglichst gute Zusammensetzung zu bekommen (50% grüne Lebensmittel, 35% gelb und maximal 15% rote Lebensmittel). Zu den „guten“ Lebensmitteln gehört dann alles, was auf möglichst viel Masse wenige Kalorien hat (z.B. Salat, Obst, Gemüse, Vollkornbrot etc.). Die Kalorienanzahl wird vom Programm berechnet, indem auf Gewicht, gewünschte Gewichtsabnahme und Aktivitätsniveau eingegangen wird.

 

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Neben der Möglichkeit, sein Essen zu loggen und z.B. ganze Mahlzeiten zu speichern, bietet Noom eine Übersicht über Gewichtszu- oder Abnahme (mit einer übersichtlichen Grafik) und außerdem kann man verschiedene Sportarten loggen. Hier hat man entweder die Möglichkeit „live“ zu loggen (also während man zum Beispiel Joggen geht) und wahlweise gleichzeitig Musik abspielen und Zeitangaben zu hören, oder eine bereits absolvierte Sporteinheit einzutragen. Hierfür werden dann Kalorien berechnet, die dann anteilig zu dem jeweiligen Tagesbudget hinzu gerechnet werden.

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Außerdem bietet Noom noch nette Motivationsartikel. Diese können einem helfen über einen schlechten Tag hinweg zu sehen oder auch einfach mal zu sehen, dass man in den letzten Tagen gut war 🙂

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So und wen ich nun angesteckt habe, der kann sich Noom kostenlos in der Basisversion (die ich auch nur habe) hier für Android und hier fürs IPhone runter laden 🙂

Was habt ihr für gute Vorsätze gefasst? Nutzt ihr zum Abnehmen auch Apps oder gar Noom? Ich bin auf eure Erfahrungen gespannt 🙂

Eure Clara (:

(und keine Sorge, das hier bleibt ein Nähblog 😉 )

 

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