Wenn Mutti heiratet… Part 3: Deko

Wenn Mutti heiratet… Part 3: Deko

Willkommen zurück und schön, dass ihr noch da seid! In den ersten Teilen meiner Blogserie ging es ja darum, wie ich die Einladungskarten für meine Mutti bastelte und wie ich angezogen war. Heute soll es darum gehen, die Deko und die Feierlichkeiten etwas vorzustellen 🙂

Für die Tischdeko hat sich meine Mutti das gleiche Farbkonzept wie schon bei den Karten gewünscht: Beige und Magenta. Sie hat also allerhand Kleinigkeiten (Organza, Streudeko, Perlen u.ä.) besorgt und die Blumengestecke selbst gemacht (ich weiß schon, wo meine kreative Ader herkommt ^^). Zusätzlich hatte sie einige magentafarbene Dekogläser besorgt, die ich noch ein bisschen individueller gestalten wollte. Also hab ich eine Plotterdatei mit Herzchen und den Namen der beiden erstellt und mit weißer Vinylfolie auf die Gläser geklebt. Dekosand, Kerze und ein paar der Perlen, die sich auch in der Tischdeko wiederfinden rein und man hat einen netten Hingucker für die Tischdeko.

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Am Vorabend der Hochzeitsfeier haben meine Mutti und ich dann die Tische gestellt (das hat tatsächlich am längsten gedauert…), sie dekoriert und eingedeckt. Nicht fehlen durften auf jedem Tisch die Platzkarten passend zu den Einladungskarten (Datei ebenfalls von birdscards, ich mag ja, wenn alles zusammen passt ^^) und eine Digitalkamera pro Tisch. Das fand ich wirklich eine ganz wunderbare Idee. Mutti hatte die Kameras günstig gekauft, für diesen Abend benutzt und anschließend über Ebay mit kaum Verlusten wieder verkauft. Führte dazu, dass die Leute viele tolle Bilder gemacht haben, einige Videos gedreht wurden und die Qualität der Bilder, wenn auch nicht umwerfend, so doch wesentlich besser als mit den üblichen Wegwerfkameras geworden ist.

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Am Tag der Hochzeit haben wir dann noch fleißig gebacken. 4 Sorten Muffins sinds geworden. Natürlich sollten alle passend zum Thema und zu den beiden sein. Deswegen hab ich fröhlich vor mich hin verziert 😉 Die Muffins gab es dann um Mitternacht zum Kaffee dazu (quasi statt einer Hochzeitstorte). Auch hier fanden die Platzkärtchen wieder einen Einsatzort.

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Schön oder? Ich freu mich immer noch über die ganzen Bilder des Abends, es war wirklich eine tolle Hochzeit!

Ein letzter Beitrag kommt noch. Denn wir Kinder haben uns auch etwas schönes als Geschenk für das Ehepaar ausgedacht. Und um ein Hochzeitsspiel kamen die beiden dann auch nicht herum 😉 Darüber aber im nächsten Beitrag mehr.

Liebe Grüße,

Clara (:

Und da schon wieder Dienstag ist, geh ich mal schnell luschern, was die anderen beim Creadienstag so gezaubert haben 🙂

 

Wenn Mutti heiratet… Part 2 – Das Outfit

Wenn Mutti heiratet… Part 2 – Das Outfit

Willkommen zu Teil 2 der Blogserie zur Hochzeit meiner Mutter. Hier geht es zu Teil 1 🙂

Mir war ziemlich schnell klar, dass ich mein Outfit für Muttis Hochzeit selber nähen möchte. Allerdings hat es eine ganze Weile gedauert, bis ich mich für einen Schnitt entscheiden konnte.

Ich war mit meiner Mutti ihr Outfit einkaufen, deswegen wusste ich, dass es nur knapp länger als knielang war. Dementsprechend kam für mich kein bodenlanges Kleid infrage (da war ich echt ein bisschen traurig drum ^^), aber ich wollte dennoch schick aussehen. Ich liebe ja Tellerröcke und finde, sie passen einfach zu mir. Man kann sich soo toll darin drehen. Und dass ich auf Muttis Hochzeit tanzen wollte, stand ja wohl außer Frage 😉

Also habe ich einen Schnitt herausgesucht, dessen Oberteil ich mit einem einfachen Tellerrock kombinieren konnte. Es handelt sich um Burda 7527 – zufälligerweise ein Brautkleid 😉 Aber mit dem kurzen Tellerrock ist es schon nicht mehr ganz so Braut. Toll an diesem Schnitt finde ich das überkreuzte und drapierte Oberteil. Noch toller sind allerdings die Ärmel aus Spitze und das geknöpfte Rückteil – das hat mich davon überzeugt, diesen Schnitt zu nehmen.

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Nur durch die ganze kurzfristige Aktion hatte ich nur wenige Tage für das Kleid. Ich habe mir also meine Mitbewohnerin geschnappt und bin zum Maybachufer gefahren. Dort habe ich tollen Taft in… ja.. schwer zu beschreibende Farbe, ihr seht es ja auf den Fotos. Dazu gab es dann eine Spitze in Braun/ Grau, einen Reißverschluss und beziehbare Knöpfe. Außerdem türkisen Tüll, aus dem ich mir einen Petticoat nähen wollte, dazu bin ich aber leider nicht mehr gekommen (habe dann meinen schwarzen Petti drunter gezogen, das ging auch).

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Vorher habe ich noch fix ein Probeteil genäht (um es aus dem Originalstoff zu versauen, hatte ich wirklich nicht genug Zeit ^^), Kleinigkeiten angepasst und dann konnte es losgehen. Die größte Änderung war wohl, dass ich den Reißverschluss vom Rücken an die Seite verlegt habe. Durch den Tellerrock hatte ich in der rückwärtigen Mitte keine Naht mehr, sodass ein Reißverschluss da kontraproduktiv gewesen wäre. Was ich nicht dabei bedacht habe, war die Tatsache, dass die Seitennaht eine kleine Kurve macht. Eher unpraktisch für Reißverschlüsse. Aber beim ersten Anprobieren ging er zu, ich habe mir also keine weiteren Gedanken darum gemacht.

Der ein oder andere wird es sich denken können: Der Super-GAU ist eingetreten. Am Tag vor der Hochzeit habe ich das Kleidchen noch anprobiert, um zu schauen, wie es mit den endlich angenähten Knöpfen aussehen würde. Alles super soweit. Am nächsten Tag ging der Reißverschluss nicht zu. 3 Leute haben versucht ihn zu schließen, er hakte immer an der Stelle, wo er in die Kurve ging. Ich habe ihn letztlich zu bekommen, musste danach noch alles einmal zurecht rücken und –  RATSCH – Reißverschluss hin. 1 Stunde vor dem Fototermin. Whaaaaa!

Die Rettung war meine liebe Schwägerin Anna und das Nähzeug, dass ich ja wegen der Knöpfe dabei hatte. Anna hat mich dann Stückchen für Stückchen in das Kleid eingenäht. Stilecht, oder? 😀 Zum Glück hat sie echtes Talent dabei bewiesen und es ist nicht weiter aufgefallen. Aber der Schreck war erstmal groß…

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Ich war erstaunt, wie wenig man davon gesehen hat. Abends bin ich auch ohne die Naht wieder trennen zu müssen, aus dem Kleid herausgekommen – das hat mich zu der Überlegung geführt, dass es auch ohne Reißverschluss gehen muss.. Gesagt getan. Für die Feier in der Heimat habe ich einfach den Reißverschluss entfernt und ne Naht eingezogen. Fertig.

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Das einzige, was ich im Nachhinein gern geändert hätte, ist folgendes: Die Spitze war, wie der Rest des Kleides, nicht elastisch. Das hat bei einigen wilden Drehungen beim Tanzen mit meinem Bruder dazu geführt, dass mein Kleid unterm Arm gerissen ist. Ziemlich schade drum… Aber Spaß hatte ich trotzdem 😉

Die Bilder sind übrigens in Bad Sooden beim Gradierwerk entstanden. Coole Location, an der wir dann mit dem professionellen Fotografen auch Fotos fürs Album gemacht haben. Auf dem Bild seht ihr das wundervolle Brautpaar und mich mit meinen Geschwistern 🙂

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Wir sind dann nach der Trauung noch zu einem nahegelegenen See gefahren und haben mit ein bisschen Wetterglück noch ein paar tolle Fotos vom Brautpaar gemacht. Auch der Liebste und ich sind auf ein paar Fotos verewigt 🙂

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Im dritten Teil meiner Blogserie möchte ich euch noch die Teile der Deko zeigen, auf die ich Einfluss genommen habe. Und, für die Feier selbst habe ich mich in der Hochzeitsbäckerei versucht und allerhand Muffins gebacken, die zeige ich euch dann auch.

Bis dahin wünsch ich euch alles Liebe,

eure Clara (:

PS: Und da heute Mittwoch ist, spring ich schnell zum MeMadeMittwoch (endlich mal wieder!) und schau, was die anderen tolles gezaubert haben 🙂

Wenn Mutti heiratet… Part 1 – Die Einladungskarten

Wenn Mutti heiratet… Part 1 – Die Einladungskarten

Herzlich Willkommen zu einer kleinen Blogserie. Eigentlich sollte dies ein gesammelter Beitrag werden, aber ich hab so viel zu zeigen und zu erzählen, dass ich es lieber in mehrere Beiträge staffeln werde 🙂 Also hier Part 1:

 

Es ist gar nicht so lange her (okay, inzwischen schon. Ursprünglich schrieb ich diesen Artikel im Oktober 2015… aber besser spät als nie, oder?), da eröffnete unsere Mutti uns per SMS, dass ihr Lebensgefährte ihr einen Antrag gemacht habe und die beiden heiraten wollten. Ich hab mich wirklich gefreut! Diese Freude musste ich natürlich durch allerhand Kleinigkeiten ausdrücken. Ich lieeeebe Hochzeiten! Und wenn es dann jemand wagt, den man so gut kennt, dann ist das nochmal so viel schöner. Auch wenn der Gedanke im ersten Moment gewöhnungsbedürftig war, bald einen Stiefpapa zu haben, ist das ganze doch einfach wundervoll 🙂

Bald schon war klar, dass die zwei sich nicht viel Zeit nehmen lassen wollen und dass die Hochzeit relativ kurzfristig stattfinden würde. Im Gespräch mit meiner Mutti habe ich dann angeboten, die Einladungskarten zu basteln – wozu sonst habe ich meinen Plotter? Nur habe ich da noch den Aufwand ein wenig unterschätzt 😉

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Entstanden sind nach Muttis und Peters Vorstellungen 45 Einladungskarten. Die Schneidedatei ist von birdscards, allerdings an meine Bedürfnisse angepasst. Geplottet habe ich sie aus Cardstock in Beige mit Leinenstruktur. Innen ist dann ein magentafarbenes Papier mit dem Einladungstext. Geschlossen wird die Karte mit einem Ripsband, ebenfalls in Magenta, dass ich durch weißen Cardstock mit der gleichen Leinenoptik gefädelt habe. Hübsch geworden oder? Und gute 3 Tage Arbeit zwischen Plotter und Couch.

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Was lerne ich daraus? Man kann Einladungskarten toll selber machen (auch wenn diese nicht ganz mein Stil sind, passen sie doch sehr zu den beiden), aber man muss sich definitiv Zeit dafür nehmen. So gehetzt hat das irgendwann nicht mehr so viel Spaß gemacht. Aber stolz war ich dann doch durchaus 🙂 Und Mutti wurde nicht müde, allen zu erzählen, dass ich die Karten gebastelt habe. Hier noch ein paar Bilder von der Entstehung der Karten:

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Die Hochzeit hat, wie ihr dem Text der Karte schon entnehmen konntet, an zwei Tagen und an zwei Orten stattgefunden. Die standesamtliche Hochzeit war im sehr kleinen Kreis, zur Feier kamen dann einige Gäste mehr 🙂 Dafür habe ich Tischkarten geplottet, Dekogläser beschriftet und dekoriert. Dazu im dritten Teil der Serie mehr 🙂

Das war der erste Teil der Blogserie „Wenn Mutti heiratet“. Den zweiten Teil mit meinem Outfit bekommt ihr schon bald! 🙂

Alles Liebe,

eure Clara

 

PS: Und weil heut Dienstag ist, hüpf ich mal schnell zum Creadienstag und schau was die anderen so gezaubert haben 🙂

Hochzeitsinsel Bastelanleitung

Hochzeitsinsel Bastelanleitung

Als Geschenk für meinen Bruder und meine neue Schwägerin für die Hochzeit haben wir Geschwister eine kleine Insel gebastelt, an der ich euch teilhaben lassen möchte, weil ich finde, dass sie so süß geworden ist 🙂

Und da es gar nicht so schwer gewesen ist, wollte ich euch eine kleine Anleitung dazu zeigen (:

Ihr braucht

  • Ein Stück stabile Pappe in der Größe eures Meeres (ich habe einfach die Seitenwand eines Kartons genommen)
  • Glitzerfolie in Blau für das Meer (alternativ anmalen in blau oder mit blauem Papier bekleben) – gibts bei KiK für wenig Geld 😉
  • ca. 40-60 Münzen für den Strand (10-50 ct Münzen)
  • Geldscheine zum Falten (hier sinds 160€, geht aber sicherlich auch mit mehr oder weniger)
  • Plastikfolie zum Einschlagen und Tesa-Film
  • Eine Schleife/ Schleifband zum Verschließen
  • Doppelseitiges Klebeband

Dazu können zum Verzieren noch die unterschiedlichsten Dinge gewählt werden, hier nur ein paar Anregungen:

  • kleine Figuren, die erkennen lassen, welche Insel ihr baut (hier: Langeooger Wasserturm als Wahrzeichen Langeoogs)
  • kleine Tiere, die an den Strand passen (Robbe, Möwe, Wattwurm, Seelöwe etc.)
  • Segelschiffe oder Ruderboote aus Holz/Plastik/Keramik
  • Ein kleiner Strandkorb oder eine Figur auf einem Sonnenhandtuch/ Sonnenstuhl
  • Ein oder mehrere „Sonnenschirme“ aus dem Cocktailbedarf
  • Palmen o.ä. – ebenfalls aus dem Cocktailset geklaut
  • Muscheln, am besten selbst gesammelt
  • kleine schwarze Holzperlen oder Wackelaugen
  • für einen Geldscheinliegestuhl: Strohhalme oder Holzwäscheklammern, Zahnstocher

Hier nun die heiß ersehnte Anleitung 😉 Lasst euch nicht davon abschrecken, dass da oben so viele Zutaten stehen, vieles davon ist ersetzbar oder kann ganz weggelassen werden, das müsst ihr einfach selbst entscheiden. Macht euch am besten auch Gedanken, ob ihr eine besondere Insel (in meinem Fall Langeoog, da die beiden dort auch geheiratet haben), oder einfach irgendeine Insel verschenken wollt. Denn das hat wieder einen gewissen Einfluss auf die Dekoartikel und die Form der Insel.

Als erstes schneidet ihr aus eurer Pappe ein ovales oder rundes Stück aus, das die Grundlage eures Inselchens sein soll:

Diese beklebt ihr dann entweder mit einer selbstklebenden Glitzerfolie (wirkt wunderbar!), die man bei KiK zum Beispiel für 2 Euro erstehen kann, oder ihr malt das Meer blau an, beklebt es mit Papier usw. Da gibt es eine Menge Möglichkeiten. Wichtig ist nur, dass die komplette Pappe bedeckt ist, weil man später durch den Strand durchgucken kann. Ihr könnt auch ein paar Falten in die Folie machen, die sehen dann später wie Wellen aus 🙂

Dann kommt ein etwas schwierigerer Teil. Legt eure Münzen in die Form, in der sie später die Insel formen sollen und stellt alle Dekoteile dazu. Das ist wichtig, damit ihr seht, wie groß die Insel an sich werden soll, ob die den richtigen Umriss hat und ob alle Figuren so problemlos Platz finden. Denkt auch daran, dass noch Fische und Boote aus Geldscheinen ins Wasser kommen!

So sah das dann bei mir aus. Nun könnt ihr euch an den frimeligsten Teil der Bastelei machen – das Aufkleben des Strandes. Hierzu nehmt ihr jeweils ein sehr kleines Stück doppelseitiges Klebeband und klebt Münze für Münze auf euer Meer. Ihr könnt natürlich auch so „Popel-Kleber“, also Pattafix oder wie sie alle heißen nehmen, allerdings sind die Münzen dann nicht so eng auf dem Meer.

Dann klebt ihr auch die anderen Teile, die ihr ins Wasser machen wollt, fest.

Anschließend gehts ans Gebastel der Geldgeschenke. Die Ideen habe ich alle hierher (übrigens eine tolle Bastelseite!). Zuerst habe ich mich an dem Liegestuhl versucht, allerdings habe ich ihn, statt mit Wäscheklammern, mit Strohhalmen gebastelt. Das geht genausogut. (statt dem Strohhalm in der Mitte, den man auf dem ersten Bild noch sieht, habe ich dann Zahnstocher genommen, die sind wesentlich einfacher in der Handhabung)

Die Möwe auf dem Liegestuhl war zuerst nur ein Gag, ist allerdings dort geblieben 😀 Sie ist mit einem Stück doppelseitigem Klebeband dort fixiert, genauso wie der Stuhl am Strand.

Dann könnt ihr noch Geldschiffe, Geldfische, oder auch einen Geldkrebs falten (hierfür mindestens einen 50 €-Schein nehmen, sonst wird der nichts!) und auf die Insel bzw. ins Meer kleben.

Daraufhin seid ihr schon fast fertig. Wer möchte, kann noch ein paar (am besten vom dargestellten Strand gesammelte) Muscheln aufkleben (hierzu einfach ein Stück doppelseitiges Klebeband mehrfach falten und in die Muschel kleben) – am Besten einfach am Rand des Strandes.  Es bietet sich auch an, eine vollstädnige Muschel mit einer kleinen Perle auszustatten (bei mir hatte ich die noch übrig von den Augen der Fische und des Krebses) und diese aufzukleben. Ein sehr niedliches Detail, sicherlich.

Als nächstes piekst ihr den Sonnenschirm und die Palme einfach an eine Stelle, die euch sinnvoll erscheint (den Sonnenschirm natürlich zur Sonnenliege). Das reicht schon, die brauchen nicht weiter befestigt werden.

 

Nun muss das Ganze nur noch in Geschenkfolie eingepackt werden, oben eine Schleife drum und Schwupps – fertig ist die Insel.

Ich hoffe, ihr kommt mit der Anleitung klar, falls es jemand nachbastelt, würde ich mich wahnsinnig über ein Foto freuen 🙂 Ich wünsche euch viel Spaß dabei (:

In wunderbarer Bastellaune verabschiedet sich

eure Clara 🙂