Mein neues Nähzimmer ♥

Mein neues Nähzimmer ♥

Ich habs geschafft und genug Ordnung geschaffen, dass ich euch mein Nähzimmer, in dessen Planung ich euch bereits eingeweiht hatte, zeigen kann. Hach, was freu ich mich! Ich zeige erstmal ein paar Bilder und erzähl anschließend 🙂

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Wie man sieht, stehen hauptsächlich Ikea-Möbel in meinem Teil des Raumes. Die Tische sind Limnon mit Alex Kommoden, das Stoffregal ist ein Kallax und der Zuschneidetisch besteht aus Alex und Kallax, der Stuhl ist ein Marcus. Ich mag es, dass die Möbel alle stimmig weiß sind, sodass auch mit den ganzen bunten Accsoires nichts allzu chaotisch wirkt.

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Die Stoffe in meinem Regal habe ich bereits im alten Nähzimmer auf Pappen gewickelt, damit ich sie stehend lagern kann. Dadurch muss ich nicht alle Stoffe herausnehmen, um an einen bestimmten Stoff heranzukommen. Außerdem sieht auch das wieder etwas ordentlicher aus. Sortiert sind die Stoffe nach Material und Muster/ Farben. Auf dem oberen Bild seht ihr beispielsweise meine gemusterten Baumwollstoffe. In den Kisten befinden sich meine Stoffreste, ebenfalls sortiert nach Material und Größe (eine Kiste kleine Jerseys, eine Kiste kleine Webware, eine Kiste größere Reste), sowie meine Bügelvliese. Das Volumenvlies hat nicht mehr reingepasst, deswegen ist es in einem eigenen Regalfach gelandet. In der Mitte stehen meine Nähbücher.

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Oben auf dem Regal steht mein Schatullenkarussel, dass ich euch letzte Woche gezeigt habe. Daneben ist ein selbstgebautes Regal für meine drölfzigtausend Webbänder. Auf der anderen Seite stehen Zeitschriftensammler mit meinen Nähzeitschriften und meiner Burdasammlung 😉

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Zwischen Regal und Wand einfach eingeklemmt befindet sich eine Duschvorhangstange 😉 An diese habe ich meine Schnittmuster gehängt. Sie sind gelocht und auf Heftstreifen und für zusätzliche Stabilität auf Karton geheftet. Diese Kartonteile habe ich dann mit Foldback-Klammern und ein bisschen Wolle an die Stange gehängt. Brauche ich nun ein Schnittmuster, muss ich nur die Klammer aufmachen und die einzelnen Teile ausheften. Hinterher ist dann schnell wieder Ordnung geschaffen. Meine kleinen Schnittmuster (Kinder- und Puppensachen, einige Taschen), habe ich in Schubladen sortiert, jeweils ebenfalls aneinandergeheftet. Die großen würden allerdings unter dem dauernden Geknicke leiden, sodass mir die Variante mit dem Aufhängen richtig gut gefällt. 🙂

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Unter dieser Stange und wunderbar am Fenster befindet sich mein Zuschneidetisch. Der ist definitiv die beste Neuerung im Vergleich zum alten Nähzimmer. Ich habe fast 2m in der Länge und 75cm in der Breite Platz, um meine Stoffe zuzuschneiden. Das ganze dann in etwas über einem Meter Höhe, sodass ich herrlich rückenschonend arbeiten kann. Außerdem bietet der Zuschneidetisch endlos viel Stauraum. Es sind insgesamt 4 Schubladenelemente mit je 5 Schubladen darin verbaut, außerdem noch 2 Kallax mit je 4 Fächern. In den jeweils an der Wand befindlichen Schubladen bzw. Fächern befinden sich die Dinge, die ich nicht so häufig brauche, ich komme aber dank der Schwerlastrollen unter dem Tisch noch ziemlich einfach dran, auch wenn man ordentlich Kraft aufbringen muss, um den Tisch allein zu manövrieren, jetzt wo er voll befüllt ist. Im Kallax auf der dem Raum zugewandten Seite befinden sich meine Bastelpapiere bzw. Folien. Diese sind in Stehsammlern geordnet, die ich für eine bessere Übersicht bzw. mehr Halt hingelegt habe. So kann ich relativ schnell sehen, was ich alles da habe und – ähnlich wie bei den Stoffen – einzelne Seiten herausnehmen oder ganze Stehsammler, wenn ich mich nicht entscheiden kann 😉 Das Material dort ist fast ausschließlich von Action, lediglich die ganzen unifarbenen Pappen sind die Bastelblöcke von Lidl. An einer der Seitenwände eines Alex Schubladenelementes hab ich eine Leiste gehängt, die noch aus der Küche übrig war. Hier hängen nun schön griffbereit Scheren, Rollschneider und Patchworklineal. Lediglich das große Schneidelineal von Snaply (da hab ich auch die Schneidematten her), ist zu groß und wird auf oder unter der Tischplatte gelagert.

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Hinter meiner Overlock stehen die kleinen Kisten, die ich euch auch bereits gezeigt hatte. In diesen habe ich nun mein Garn farblich sortiert gelagert, jetzt staubt es nicht mehr so schnell ein. Das Garn, dass ich häufiger brauche und zu dem ich den passenden Unterfaden aufgespult habe, ist auf einem selbstgebauten Garnrollenbrett gelagern. Da haben aber auch noch ein paar Farben Platz 😉 In einem kleinen Glasschälchen dann die genialen Wonderclips und daneben mein Magnetnadelkissen – so habe ich alles immer griffbereit.dsc05449

Zuletzt finden sich an der Wand die Tütensammler von Ikea. Pinterest sei Dank habe ich hier meine Geschenkpapiere und die gerollten Plotterfolien, gelagert. Praktisch und gleichzeitig dekorativ!

Fazit: Ich fühle mich rundum wohl in meinem Nähzimmer. Viele Sachen sind viel besser als im alten und ich hab bis jetzt fast nichts gefunden, dass ich gern ändern würde. Die zweite Hälfte des Raumes ist übrigens von meinem Freund besetzt, der hier seinen Schreibtisch stehen hat. Dadurch, dass mein Tisch so in den Raum hinein steht, sehen wir uns quasi immer 🙂 So nach 5 Jahren Fernbeziehung bekommt man da nicht allzu schnell zu viel von 😉

Was sagt ihr zu meinem neuen Reich? Was sind eure liebsten Ordnungstricks in euren Nähzimmern? Ich hüpf noch schnell zum Creadienstag, da gibts bestimmt wieder ein paar neue Projekte für mich, jetzt wo dieses hier abgeschlossen ist 😉

Alles Liebe,

Clara (:

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WIP: Mein Nähzimmer

WIP: Mein Nähzimmer

Hallo ihr Lieben, hier ist ein Lebenszeichen von mir 🙂 Für den letzten Artikel der Blogserie fehlen mir ein paar Fotos, das war jetzt meine (zugegebenermaßen schlechte) Ausrede, nicht zu bloggen.

Übers Nähen gibt es derzeit auch nicht so viel zu berichten, ich finde kaum Zeit mich damit zu beschäftigen. Die Bachelorarbeit ist angemeldet und ich versuche mich nicht allzu sehr vom Schreiben abzulenken 😉 Deswegen blogge ich auch gerade. äh ja 😀

Der zweite große zeitfressende Faktor ist, dass der Liebste und ich demnächst (endlich, endlich, endlich!) in unsere gemeinsame Wohnung ziehen. Der Umzug ist für Anfang September angesetzt, nächste Woche bekommen wir schon die Schlüssel für die neue Wohnung 🙂 Das heißt, es wird Zeit, die Zimmerbelegung und entsprechend auch mein Nähzimmer zu planen! Gott, was freue ich mich darauf 🙂 Wenn ihr mögt, nehme ich euch ein bisschen mit in meinen Kopf.. bzw. erstmal mit in unseren Grundriss 😉 Hier das Zimmer der Wahl:

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Der Liebste und ich teilen uns ein Näh- und Arbeitszimmer. Mit gut 5*3,19m ist es nicht ganz klein und eigentlich sollte auch alles rein passen 😀 Von meiner Seite aus sollen ein großer Eckschreibtisch (Platz für Nähmaschine und Overlock, sowie Plotter und Laptop) mit Staumöglichkeiten rein, ein 5*5 großes Kallax für die Stoffe, sowie endlich ein Zuschneidetisch. Den will ich, wie so oft im Netz gesehen, aus IKEA Möbeln selber bauen. Er wird aus zwei Kallax (2*2) und insgesamt 4 Schubladenschränken Alex bestehen. Das ganze kommt auf eine Platte und dann kommen Rollen drunter, oben kommt dann noch etwas erhöht ebenfalls eine Platte mit Schneidematten. Der fertige Tisch wird etwa Maße von 80*195 haben, also reichen für 2 Meter Stoff! Endlich nicht mehr auf dem Boden zuschneiden müssen… Insgesamt wird der Tisch auch eine Höhe von etwas über einem Meter haben, perfekte Arbeitshöhe also.

Ich habe dann mal den IKEA Büroplaner benutzt und kann euch zeigen, wie mein bisheriger Plan aussieht:

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Hier der Grundriss. Rechts neben die Tür kommt das große Kallax. In die Ecke dann der Zuschneidetisch, den ich bei Bedarf Richtung Schreibtisch ziehen und auch drehen kann. Die Schreibtische sind die Limnon Tische mit an den Ecken jeweils erneut Alex Schubladen als Füße. Die andere Raumhälfte darf der Liebste dann gestalten 😉

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Der Blick von Richtung Tür ist dann dieser. Man sieht gut den Zuschneidetisch (da stehen allerdings nicht die richtigen Alex davor, die gab es nicht in dem Planer…) und den vielen Platz auf den Schreibtischen.

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Hier von Richtung Fenster aus gesehen kann man auch die Alex-Regale als Schreibtischfüße sehen. Gefällt mir bis jetzt sehr gut. Die Möbel sind bewusst alle weiß gehalten, da durch die Stoffe sicher noch genug Farbe rein kommt. Aber ein bisschen farbliche Akzente will ich auf jeden Fall reinbringen. Ich habe günstig ein paar Holzboxen in pastelligem grün und gelb gekauft, diese Farben will ich dann auch wieder in der Wandgestaltung aufnehmen. Mal sehen wie genau 😉 Vielleicht hänge ich die Boxen an die Wand und male im Hintergrund Quadrate in den ergänzenden Farben? Hmm..

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Als nächstes werde ich wohl mal die Möbel bei Ikea kaufen und aufbauen, dann berichte ich euch vom Bauen des Zuschneidetisches und zeige euch erste Fotos. 🙂 Freut mich, wenn ich euch dann wiedersehe! Vielleicht gibts ja beim Creadienstag noch nette Ideen…

Alles Liebe,

eure Clara (: