Save the Date Karten

Save the Date Karten

Hallo meine Lieben!

Dank der Prüfungszeit in den letzten Wochen, war es hier ein wenig ruhiger. Jetzt hab ich aber alle Prüfungen hinter mir und kann euch wieder was zeigen.

Schon vor einiger Zeit sind unsere Save the Date Karten für die Hochzeit auf den Weg gegangen und inzwischen bei allen angekommen, sodass ich sie nun auch hier zeigen kann 🙂 Wir haben uns für Save the Date Karten entschieden, da wir ja erst nächsten Mai heiraten und viele der Gäste anreisen müssen. Damit diese dann noch rechtzeitig ein Hotel finden können, eben die Save the Date Karten. Und ich hatte natürlich Bock zu basteln 😀

Bevor wir die Karten basteln konnten, musste natürlich unsere Location stehen. Wir haben uns einige mögliche Locations angesehen, die uns gefallen haben, aber ich habe auf den AHA-Moment gewartet. Den gab es dann tatsächlich im Festsaal des wunderschönen Annenhofs in Werneuchen. Wir waren dort und es passte so vieles, dass ich uns schon in Hochzeitsklamotten dort gesehen habe. Die Entscheidung war also gefallen 🙂

Durch meinen Verlobungsring, den ja ein wunderschöner Rubin ziert, war plötzlich auch das Farbschema für die Hochzeit klar. Klassisch rot und creme 🙂 Dieses sollte auch schon in den Save the Date Karten zu finden sein, idealerweise auch ein leicht rustikaler Touch, der zur Location passt.

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Da ich schwer zu stoppen bin, wenn ich einmal angefangen habe, habe ich gleich 4 Varianten der Save the Date Karten gebastelt. Es gab einfach zu viele Ideen in meinem Kopf als dass alles in eine Karte gepasst hätte 😉 Die mag ich euch nun zeigen, in der Reihenfolge, wie ich sie gebastelt habe:

Variante 1 war von Pinterest insofern inspiriert, dass ich dort eine Kartenvariante mit einem bedruckten Bleistift gesehen hatte. Das fand ich eine klasse Idee und wollte ich unbedingt umsetzen. Also habe ich eine relativ simple Karte gebastelt mit Platz für den Bleistift. Für diesen habe ich eine Schablone aus Vinyl geplottet und ihn dann mit Nagellack bemalt. Auf der Rückseite (oder der Vorderseite?) findet sich ein Foto von uns. Verwendet habe ich hier Elemente und die Postkartenvorlage von Kleine Göhre. Die Location war dort noch nur Platzhalter 😉

Mir gefiel an Variante 1 das umdrehen der Karte noch nicht so. Ich wollte doch lieber eine Klappkarte. Also habe ich bei Variante 2 eine längliche Karte gebastelt. Hier haben wir außen unsere Fingerabdrücke erst einzeln aufgestempelt, über unser Hochzeitsdatum dann zu einem Herz. Wieder eine Pinterestidee und so schön! Gebunden haben wir es hier mit einem Juteband, dass auf der Rückseite mit einem personalisierten Siegel (beim Prototyp verkehrtherum ^^) festgehalten wird. Hier findet sich auch das Herz aus Fingerabdrücken nochmal wieder.

Innen finden sich dann wieder die Infos und ein Foto von uns, diesmal in Farbe. Auch hier habe ich mit Elementen von Kleine Göhre gearbeitet, die Kartenvorlage ist der DinLang.

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Die nächste Kartenvariante war dann wieder eine von Pinterest inspirierte. Ich hatte irgendwo eine Karte mit einer Wimpelkette gesehen und war so in Bastellaune, dass ich auch das unbedingt noch probieren wollte. Hat nicht ganz so geklappt wie geplant, die Wimpelkette hängt nicht schön runter wie sie soll, sondern krumm und schief. Aber probieren musste ich es mal 😀 Außen ist wieder ein Foto von uns,die Elemente von Kleine Göhre, die Wimpel selbst erstellt.

Die letzte Variante hat dann ein wenig auf sich warten lassen. Ich bin nochmal in mich gegangen und hab mich gefragt was mir an den bisherigen Karten gut oder weniger gut gefällt. Und bin wieder am Bleistift hängen geblieben. Also habe ich eine Klappkarte designt (diesmal nur mit einem Pinterestbild als Vorlage), in die ich den Bleistift wieder aufnehmen kann. Außerdem gibt es einen kleinen Kalender vom Mai 2018, an dem wir den 12. eingeherzt haben 😉

Ihr seht, dass der Bleistift ein Buntstift geworden ist und dass er anders aussieht als in Variante 1. Das liegt daran, dass die Buntstifte unbehandelt waren und den Nagellack in allen Testversuchen aufgesogen haben. Deswegen haben wir eine Art Hülle für den Bleistift gebastelt, auf dem unsere Namen und das Datum nochmal stehen. Die Enden des Bandes haben wir mit Washi Tape versehen, damit sich da nichts aufribbelt.

Klappt man die Karte dann auf findet sich oben unser Siegel, dass in Variante 2 ja schon war wieder und im unteren Bereich dann die Infos. Die Lichterkette habe ich als Element gewählt weil die Lichterketten im Annenhof uns so verzaubert hatten – da passte das gut dazu. Für alle, die dann noch nicht genug haben und die es wie mich nervt, wenn man Karten nochmal aufklappen kann und dort nichts ist, haben wir folgendes gemacht:

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Etwas versteckt hat also unser Foto auch noch einen Platz in der Karte gefunden. Ich bin gespannt, wie viele dieses Bild gefunden haben und wer jetzt nochmal seine Karte kontrolliert 😉

Ja, lange Rede, kurzer Sinn. Die letzte Variante hat uns beiden so gut gefallen, dass sie es geworden ist. In zwei lustigen Bastelabenden mit meinen Brautjungfern haben wir dann alle 28 Karten gebastelt. An dieser Stelle nochmal ein dickes Danke, ihr seid spitze!! Die Karten gehen nur an die Leute, die auch auf die Berliner Feier eingeladen sind, wir feiern nämlich zweimal, einmal in Berlin und einmal in meiner Heimat. Da dort aber noch keine Location feststeht und hier weniger Leute anreisen werden, gibts (vorerst) keine Save the Date Karten.

Ein paar Bilder von unseren Bastelabenden muss ich euch noch zeigen, in der Masse sieht das alles auch klasse aus:

Und da wir einen lieben Freund haben, der bei der Post arbeitet, haben wir sogar standesgemäße Hochzeitsbriefmarken auf den Umschlägen. Ich liebe es, wenn alles so schön passt 🙂

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Passend zu unserem sechsten Jahrestag heute könnt ihr nun also unsere Save the Date Karten bewundern. Welche Variante gefällt euch am Besten? Ich hoffe ja die letzte *hihi* Obwohl ich auch die zweite immer noch so schön finde, dass ich gern einiges davon wieder aufgreifen würde. Aber es wird ja auch noch Einladungskarten geben 😉

Ich hüpf noch schnell zum Creadienstag  und setz mich dann wieder an die Hochzeitsplanung. Es gibt noch einiges zu tun – und „nur“ noch 277 Tage to go!

Bis bald,

eure Clara (:

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Ebookreaderhüllen mit SnapPap

Ebookreaderhüllen mit SnapPap

Hallo meine Lieben,

meine Mutti hat letzte Woche ihren Geburtstag gefeiert und wir haben als Kids zusammengeworfen und ihr einen Ebookreader geschenkt. Dafür musste dann natürlich eine passende Hülle her 🙂 Weil das nähen so viel Spaß machte und mein Kindle auch eine neue Hülle brauchte, hab ich gleich zwei genäht 😉

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Ich habe mich an dieser Anleitung orientiert, allerdings die Maße angepasst an den Kindle Paperwhite. Verwendet habe ich Webware aus meinem Bestand und ein wenig SnapPap. Die blaue Hülle wird mit einem Klettverschluss verschlossen, die rosane mit einem Gummi, dass um den Knopf gelegt wird.

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Die Rückseiten sind wie in der Anleitung beschrieben chaotisch mit Linien versehen, das hat mir sehr gut gefallen. Das greife ich bestimmt wieder auf 🙂

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Ich hab meiner Mutti übrigens die Wahl gelassen, welchen sie behalten mag und sie hat sich für den blauen entschieden. Ich nehme nun also immer ein paar Blümchen mit 😉 Die Plotterdateien sind übrigens mal wieder von kleine göhre. Sind die nicht wunderbar? Ich habe hier gemixt mit Flex und Flockfolie gearbeitet.

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Ich spring jetzt noch fix zum Creadienstag und such mir mal ein neues Projekt.. 😉

Alles Liebe,

Clara (:

Biergarten & nicht-Geschenk

Biergarten & nicht-Geschenk

Hallöchen meine Lieben!

Heute habe ich mal wieder was aus der Bastelecke für euch 🙂 Und zwar gleich zweierlei: Meine zukünftige Schwägerin und ihr Freund hatten Geburtstag und ich bin bei beiden kreativ geworden.

Der Schwager wünschte sich für den Garten einen Gutschein fürs Gartencenter – das verlangte natürlich eine kreative Verpackung 😉 Also habe ich ihm einen Biergarten gebastelt:

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Der Kasten ist eigentlich ein Blumenkasten, drin versteckt haben sich einige schöne Biersorten und allerhand Kleinkram.

Eine Karte, in die später der Gutschein kam, hat natürlich auch nicht gefehlt – der Weg ins Paradies war also ausgeschildert und führte ins Gartencenter 😉

Zum Biergarten gab es noch ein schönes Schild für den Garten, der hoffentlich bald so hübsch wird, wie die zwei es sich wünschen 🙂 Alle verwendeten Dateien stammen von kleine göhre und sind aus verschiedenen Sets zusammengesucht. So is das, wenn man kaum an ihren Dateien vorbeigehen kann.. 😀

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Jetzt bin ich euch ja noch die Geschichte zu dem Nicht-Geschenk aus dem Titel schuldig: Meine Schwägerin bekam von uns eigentlich verstellbare Torten/ Kuchenformen. Dazu habe ich einigen Kleinkram gekauft, der zum Backthema passte. Ich schreibe eigentlich, weil wir uns in einer Bar zu ihrem Geburtstag getroffen haben und keine Möglichkeit bestand, das Geschenk sicher nach Hause zu bringen.

Also musste eine Alternative her. Ich hab einfach Fotos von den Geschenkeinzelteilen gemacht und mit diesen und natürlich wieder einer Datei von kleine göhre Kärtchen gebastelt.

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Diese Kärtchen kamen dann noch in einen Umschlag, bei den Umschlägen handelt es sich um Freebies von birdscards, wenn mich nicht alles täuscht.

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Und weil mir das zu friemelig in der Handtasche war, kamen die Umschläge noch einmal je in einen Umschlag aus Papier vom Action 😀

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Ich wurde gefragt, ob ich zu viel Zeit habe, als ich das „Geschenk“ überreicht habe – denn das eigentliche steht noch hier 😉 Ich fürchte nur, ich habe eigentlich nicht genug Zeit, nur zu viele Ideen!

Ich hol mir jetzt noch fix ein wenig mehr Inspiration beim Creadienstag und warte auf die nächste Gelegenheit, euch was zu zeigen. Dauert nicht lang, versprochen 😉

Alles Liebe,

eure Clara (:

Yin & Yang-Tasche

Yin & Yang-Tasche

Da bin ich wieder meine Lieben 🙂

Ich hatte ja versprochen, ein paar neue alte Sachen zu zeigen, die schon längst fotografiert, aber eben noch nicht gezeigt waren.

Den Anfang macht eine Tasche, deren Anleitung ich durch Zufall auf Pinterest gesehen hab, während ich eigentlich etwas anderes suchte.. 😀 So funktioniert das ja immer mit Pinterest 😉 Hier findet ihr die Anleitung, die es leider nur in Englisch gibt.

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Das coole an der Tasche ist, dass sie sich selbst verschließt, sobald man sie am Henkel hochnimmt. Das ist definitiv das besondere an diesem Schnitt.

Ich habe hier erstmals SnapPap verwendet, in ungewaschenem Zustand. Die Optik find ich schon ziemlich cool, da es so ja wirklich ein wenig wie Pappe aussieht. Das mag ich!

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Kombiniert habe ich einen schlichten blauen Baumwollstoff. Am Ende war mir das Ganze aber doch zu schlicht, sodass ich einen Plott hinzugefügt habe. Es ist der Traumfänger von Fusselfreies. Besonders cool ist auch die Folie, die ich hier benutzt habe: Die Chameleon Folie von Happy Fabric in grün. Je nachdem auf welchen Untergrund man sie bügelt, ist sie eher kräftig oder eher blass farbig. Außerdem hat sie diesen total schönen Schimmer, den man auf Fotos nicht ganz einfangen kann. Aber ich find sie klasse, auch wenn sie etwas komplizierter abzuziehen war und leider nicht der komplette Traumfänger überlebt hat. Aber auf der Rückseite der Tasche hats schon besser geklappt und ich finds nicht so wild.

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Die Henkel habe ich aus Hoodiekordeln geflochten, das passte gut zu diesem leichten Boho-Look der Tasche. Ergänzt hab ich das ganze dann noch um einen SnapPap Anhänger, den ich auch mit der Chameleon Folie beplottet habe. Ihr seht – viele Möglichkeiten!

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Ich hoffe, euch gefällt meine Traumfängertasche ebensogut wie mir! Ich schau jetzt beim Creadienstag vorbei und suche Inspiration – immerhin hätte ich ja ne Menge anderer Dinge zu tun 😀

Alles Liebe,

eure Clara (:

Schatullen-Karussell fürs Knopfchaos

Schatullen-Karussell fürs Knopfchaos

Hallo meine Lieben!

Als ich am Aufräumen und Sortieren meines neuen Nähzimmers war, sind mir doch noch einige Dinge aufgefallen, die ich noch ändern möchte, bevor ich es euch zeige. Meine Knöpfe hatte ich in der alten Wohnung in Gläsern unter einem Regal hängen. Eigentlich ganz cool, im neuen Nähzimmer wollte sich aber nicht so recht ein Platz für das Regal finden. Deswegen musste eine neue Lösung für die Knöpfe her.

Diese Lösung präsentierte mir in einer meiner Plottergruppen der Schachtelprinz 😉 Jens bietet in seinem Shop allerhand tolle Dateien für Schachteln und ähnliches, die man dann mit den Silhouette-Plottern schneiden kann. Ich bin ein großer Fan von 3D- Plotterzeug, sodass mir dieses Schatullen-Karussell, das Jens letzte Woche zeigte, gleich ins Auge fiel. Okaaay, ich gebs zu, ich musste es einfach haben und hab mir hinterher überlegt wofür 😉

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Aber für meine Knöpfe ist es genau richtig. Ich habe es aus weißem Cardstock mit Leinenoptik gebastelt, dazu dann einige farbige Kartons kombiniert. Die Griffe sind kleine Perlen, die vor bestimmt 10 Jahren mal zu einem allzu schnell gerissenen Armband von mir gehörten – ich weiß schon, warum ich alles aufhebe 😉 Das restliche Material ist von Action (und da ich was aufgebraucht hab, darf ich sicher wieder neues kaufen ^^)

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Das geniale an diesem Karussell ist zum einen, dass man es drehen kann (hat schon so seinen Sinn, dass es Karussell heißt ;)) und zum anderen das Geheimfach. Denn unter dem Pfropfen mit der Rose obendrauf befindet sich noch ein kleiner Schachtelturm mit drei weiteren Schubladen. In dem hab ich meine Lieblingsknöpfe versteckt 😉

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Insgesamt sinds dann 24 große und 3 kleine versteckte Schubladen. Damit ist das Karussell übrigens auch als Adventskalender geeignet! Ich bin ganz verliebt in dieses Teil! Auch wenn es mich einen ganzen verregneten Basteltag und einiges Papier aus meinem Bestand gekostet hat, bin ich sehr glücklich damit 🙂 Und wer weiß, vielleicht findet sich ja der ein oder andere Abnehmer für Weihnachten 😉 Denn neben Knöpfen würde wunderbar Schmuck, Bastelzeug, Perlen und alles mögliche seinen Platz darin finden. Hier nochmal in seiner ganzen Pracht mit den verschiedenen Schubladen:

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Ich hüpfe mit meinem Schatullen-Karussell noch schnell zum Creadienstag und verbleibe mit dem Versprechen, dass ich euch bald mein Nähzimmer zeige. Morgen gibts aber noch nen neuen Pulli von mir, da hab ich nämlich wenigstens die Bilder schon fertig 🙂

Alles Liebe,

Clara (:

 

Wenn Mutti heiratet… Part 3: Deko

Wenn Mutti heiratet… Part 3: Deko

Willkommen zurück und schön, dass ihr noch da seid! In den ersten Teilen meiner Blogserie ging es ja darum, wie ich die Einladungskarten für meine Mutti bastelte und wie ich angezogen war. Heute soll es darum gehen, die Deko und die Feierlichkeiten etwas vorzustellen 🙂

Für die Tischdeko hat sich meine Mutti das gleiche Farbkonzept wie schon bei den Karten gewünscht: Beige und Magenta. Sie hat also allerhand Kleinigkeiten (Organza, Streudeko, Perlen u.ä.) besorgt und die Blumengestecke selbst gemacht (ich weiß schon, wo meine kreative Ader herkommt ^^). Zusätzlich hatte sie einige magentafarbene Dekogläser besorgt, die ich noch ein bisschen individueller gestalten wollte. Also hab ich eine Plotterdatei mit Herzchen und den Namen der beiden erstellt und mit weißer Vinylfolie auf die Gläser geklebt. Dekosand, Kerze und ein paar der Perlen, die sich auch in der Tischdeko wiederfinden rein und man hat einen netten Hingucker für die Tischdeko.

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Am Vorabend der Hochzeitsfeier haben meine Mutti und ich dann die Tische gestellt (das hat tatsächlich am längsten gedauert…), sie dekoriert und eingedeckt. Nicht fehlen durften auf jedem Tisch die Platzkarten passend zu den Einladungskarten (Datei ebenfalls von birdscards, ich mag ja, wenn alles zusammen passt ^^) und eine Digitalkamera pro Tisch. Das fand ich wirklich eine ganz wunderbare Idee. Mutti hatte die Kameras günstig gekauft, für diesen Abend benutzt und anschließend über Ebay mit kaum Verlusten wieder verkauft. Führte dazu, dass die Leute viele tolle Bilder gemacht haben, einige Videos gedreht wurden und die Qualität der Bilder, wenn auch nicht umwerfend, so doch wesentlich besser als mit den üblichen Wegwerfkameras geworden ist.

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Am Tag der Hochzeit haben wir dann noch fleißig gebacken. 4 Sorten Muffins sinds geworden. Natürlich sollten alle passend zum Thema und zu den beiden sein. Deswegen hab ich fröhlich vor mich hin verziert 😉 Die Muffins gab es dann um Mitternacht zum Kaffee dazu (quasi statt einer Hochzeitstorte). Auch hier fanden die Platzkärtchen wieder einen Einsatzort.

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Schön oder? Ich freu mich immer noch über die ganzen Bilder des Abends, es war wirklich eine tolle Hochzeit!

Ein letzter Beitrag kommt noch. Denn wir Kinder haben uns auch etwas schönes als Geschenk für das Ehepaar ausgedacht. Und um ein Hochzeitsspiel kamen die beiden dann auch nicht herum 😉 Darüber aber im nächsten Beitrag mehr.

Liebe Grüße,

Clara (:

Und da schon wieder Dienstag ist, geh ich mal schnell luschern, was die anderen beim Creadienstag so gezaubert haben 🙂

 

Wenn Mutti heiratet… Part 1 – Die Einladungskarten

Wenn Mutti heiratet… Part 1 – Die Einladungskarten

Herzlich Willkommen zu einer kleinen Blogserie. Eigentlich sollte dies ein gesammelter Beitrag werden, aber ich hab so viel zu zeigen und zu erzählen, dass ich es lieber in mehrere Beiträge staffeln werde 🙂 Also hier Part 1:

 

Es ist gar nicht so lange her (okay, inzwischen schon. Ursprünglich schrieb ich diesen Artikel im Oktober 2015… aber besser spät als nie, oder?), da eröffnete unsere Mutti uns per SMS, dass ihr Lebensgefährte ihr einen Antrag gemacht habe und die beiden heiraten wollten. Ich hab mich wirklich gefreut! Diese Freude musste ich natürlich durch allerhand Kleinigkeiten ausdrücken. Ich lieeeebe Hochzeiten! Und wenn es dann jemand wagt, den man so gut kennt, dann ist das nochmal so viel schöner. Auch wenn der Gedanke im ersten Moment gewöhnungsbedürftig war, bald einen Stiefpapa zu haben, ist das ganze doch einfach wundervoll 🙂

Bald schon war klar, dass die zwei sich nicht viel Zeit nehmen lassen wollen und dass die Hochzeit relativ kurzfristig stattfinden würde. Im Gespräch mit meiner Mutti habe ich dann angeboten, die Einladungskarten zu basteln – wozu sonst habe ich meinen Plotter? Nur habe ich da noch den Aufwand ein wenig unterschätzt 😉

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Entstanden sind nach Muttis und Peters Vorstellungen 45 Einladungskarten. Die Schneidedatei ist von birdscards, allerdings an meine Bedürfnisse angepasst. Geplottet habe ich sie aus Cardstock in Beige mit Leinenstruktur. Innen ist dann ein magentafarbenes Papier mit dem Einladungstext. Geschlossen wird die Karte mit einem Ripsband, ebenfalls in Magenta, dass ich durch weißen Cardstock mit der gleichen Leinenoptik gefädelt habe. Hübsch geworden oder? Und gute 3 Tage Arbeit zwischen Plotter und Couch.

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Was lerne ich daraus? Man kann Einladungskarten toll selber machen (auch wenn diese nicht ganz mein Stil sind, passen sie doch sehr zu den beiden), aber man muss sich definitiv Zeit dafür nehmen. So gehetzt hat das irgendwann nicht mehr so viel Spaß gemacht. Aber stolz war ich dann doch durchaus 🙂 Und Mutti wurde nicht müde, allen zu erzählen, dass ich die Karten gebastelt habe. Hier noch ein paar Bilder von der Entstehung der Karten:

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Die Hochzeit hat, wie ihr dem Text der Karte schon entnehmen konntet, an zwei Tagen und an zwei Orten stattgefunden. Die standesamtliche Hochzeit war im sehr kleinen Kreis, zur Feier kamen dann einige Gäste mehr 🙂 Dafür habe ich Tischkarten geplottet, Dekogläser beschriftet und dekoriert. Dazu im dritten Teil der Serie mehr 🙂

Das war der erste Teil der Blogserie „Wenn Mutti heiratet“. Den zweiten Teil mit meinem Outfit bekommt ihr schon bald! 🙂

Alles Liebe,

eure Clara

 

PS: Und weil heut Dienstag ist, hüpf ich mal schnell zum Creadienstag und schau was die anderen so gezaubert haben 🙂