Mamina die zweite

Mamina die zweite

Hi ihr Lieben!

Schon während ich meine maritime Mamina zugeschitten hatte, befiel mich der Wunsch nach noch einer solchen Bluse. Dafür hab ich dann komplett mit Stoffen aus meinem Bestand gearbeitet – mindestens 30 Jahre alter Hemdenstoff kam zum Einsatz, „geerbt“ von meinem Großonkel 🙂

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Ich mochte auch den maritimen Look der letzten Bluse, deshalb ist diese auch wieder in weiß-blau gehalten. Allerdings ohne den Anker etwas weniger aufdringlich maritim 😉

Die Bilder sind an der wunderschönen Mosel entstanden. Mein Verlobter hat die letzten Jahre schon immer mit seinen Saarbrücker Kommilitonen dort über Fronleichnam verbracht, einige Male war ich auch schon dabei. Da kam es uns ganz recht, dass wir grade ein bisschen Urlaub gut gebrauchen konnten, also haben wir dort wieder ein paar tolle Tage verbracht. Deswegen auch der ungebügelte Zustand der Bluse… Es gab einfach wichtigeres 😉

Wir sind viel gewandert und haben auch die Ruinen der Festung Mont Royal, nach der auch unser Feriendorf dort benannt ist, angesehen. Viel war nicht mehr zu entdecken, aber die Katakomben waren noch so gut erhalten, dass man – vorausgesetzt man hat eine Taschenlampe – dort hindurchgehen konnte. Spannend! Und sehr erfrischend kühl bei den doch recht sommerlichen Temperaturen 🙂

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Ich freue mich schon auf unseren Kurztrip an die Mosel nächstes Jahr! Einfach zu schön, diese Aussicht ♥

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Ich hüpf jetzt noch schnell zum MeMadeMittwoch und wünsch euch alles Liebe,

eure Clara (:

Maritime Mamina

Maritime Mamina

Hallo meine Lieben 🙂

Heute zeige ich euch eines meiner aktuelleren Nähwerke, dass wir kürzlich fotografiert haben. Es ist eine Bluse nach dem Schnitt Mamina von ki-ba-doo. Vernäht habe ich hier Stoffe vom Stoffmarkt Holland und aus meinem Bestand.

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Der Plott auf der Bluse ist, wie auch schon der auf der Tasche letztens, von Fusselfreies. Ich mag die Dateien alle sehr gern und wenn sie etwas neues herausbringt, suche ich mir immer gleich Gelegenheiten, was ich damit anfangen könnte 😉

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Die Bilder sind in Storkow entstanden. Dort waren wir auf der Suche nach einer Hochzeitslocation an einem See und haben uns ein Hotel angesehen. Das hat uns leider nicht so zugesagt (trotz See und coolem Spielplatz), für den maritimen Look der Bluse war das natürlich aber genau das Richtige.

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Ich mag das Schnittmuster sehr gern, es ist sehr praktisch um mal ein paar Webwarevorräte aufzubrauchen 😉 Deswegen habe ich noch gleich eine zweite hinterhergenäht, die zeige ich euch nächste Woche.

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Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Woche 🙂 Schaut doch auch mal beim MeMadeMittwoch rein, das tu ich jetzt jedenfalls 😀

Eure Clara (:

Stoffmixpulli zum MeMadeMittwoch

Stoffmixpulli zum MeMadeMittwoch

Hallo meine Lieben 🙂

Bevor das Wetter so richtig schön frühlingshaft wird, möchte ich euch noch einen meiner Winterpullover zeigen. Als ich den Schnitt Nelly von pattydoo gesehen habe, war mir direkt klar, dass ich auch eine Nelly brauche (der Name hat da bestimmt auch eine Rolle gespielt, unsere Hündin hieß früher Nelly) 🙂

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Also bin ich mit zwei Freundinnen auf den Maybachufermarkt gegangen und habe mich mit drei Stoffen und passender Kordel eingedeckt.Voll motiviert habe ich am gleichen Abend angefangen und für den Zuschnitt doch länger als normalerweise gebraucht.. Durch die Teilungen ist es recht aufwändig sich zu überlegen, welches Teil nun aus welchem Stoff und wie rum muss ich das nun auflegen..? Hat zu dem einen oder anderen Fehler geführt, aber irgendwann dann doch geklappt 🙂

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Dann wollte ich Ösen an die Kapuze anbringen, krame meine Ösen hervor und finde das Werkzeug, das zur Befestigung dabei ist, nicht. Das muss während des Umzugs irgendwie verloren gegangen sein. Bis ich dann irgendwann mit zwei anderen Freundinnen unterwegs war, um mir neue Ösen (ohne Ösen bekommt man das Werkzeug auch nicht) zu besorgen, verging wieder einiges an Zeit. Dann zog ich mir noch eine Rückenverletzung zu und lag zwei Wochen flach – das Projekt Stoffmixpulli schien unter keinem guten Stern zu stehen 😉

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Umso glücklicher bin ich dann doch mit dem Ergebnis 🙂 Der Liebste hat sich mal wieder die Mühe gemacht und ist mit mir in einen nahegelegenen Park gegangen, um Fotos von mir zu machen – und ich hab mich in arge Gefahr gebracht, nass zu werden 😀 Da haben wir auch gleich noch ein Projekt fotografiert, das zeige ich euch aber nächste Woche 😉

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An der versteckten Eingrifftasche habe ich mit SnapPap gearbeitet, das finde ich super für Akzente an Pullovern etc. Eigentlich wollte ich das an der Kapuze auch noch einmal aufgreifen, habe es aber durch die lange Pause dann vergessen ^^

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Meinen Pulli schicke ich noch zum MeMadeMittwoch und kuschel mich jetzt in ihn ein und schaue was die anderen Mädels dort zum Weltfrauentag gezaubert haben… Danach gehts dann an Frühlingsklamotten! 😉

Alles Liebe, Clara (:

Kuschelpulli zum MeMadeMittwoch

Kuschelpulli zum MeMadeMittwoch

Da bin ich schon wieder 🙂 Danke für die Kommentare und Reaktionen zu meinem neuen Nähzimmer 😀 Es freut mich, dass es euch so gut gefällt wie mir 🙂

Heute zeige ich euch einen Kuschelpulli nach dem Schnittmuster Riley von Pattydoo. Ich habe schon den einen oder anderen Riley genäht und auch dieses Jahr musste wieder einer her. Diesmal aus einem der kuscheligsten Stoffe, die ich je vernäht habe 🙂

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Der Pulli ist aus einem tollen Alpenfleece vom Stoffmarkt Holland, kombiniert mit dunkelrotem Bündchen aus meinem Bestand. Ich habe den Schnitt ein wenig verlängert (etwa 5-10cm), damit ich es auch wirklich warm habe.

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Im inneren der Kapuze sieht man, wie toll flauschig der Stoff ist. Ich habe hier einfach die linke Stoffseite zum füttern genommen.

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Vorn auf meinem Pulli ist eine stilisierte Eule, passend zum Herbst, die Plotterdatei dazu ist selbsterstellt. Ich dachte mir zu dem flauschigen Pulli muss ich auch flauschige Folie nehmen, deswegen ist die Eule aus Flockfolie geschnitten und aufgebügelt.

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Die Fotos sind übrigens im Naturschutzgebiet „Niedermoorwiesen am Tegeler Fließ“ entstanden. Wir wollten dem städtischen Treiben ein wenig entfliehen und haben dort einen wundervollen Waldspaziergang gemacht. Mitten auf unserem Weg tauchte plötzlich ein toller verwinkelter Baum auf, an den jemand eine Schaukel gehängt hatte – der perfekte Ort für unser „Shooting“ 😉 Die Fotos hat diesmal der Liebste gemacht, Stativ und Selbstauslöser durften zuhause bleiben 🙂

Meinen neuen Lieblingspulli verlinke ich nun noch beim MeMadeMittwoch – lang her, dass ich das zuletzt machen konnte 🙂

Alles Liebe,

Clara (:

 

Mein neues Nähzimmer ♥

Mein neues Nähzimmer ♥

Ich habs geschafft und genug Ordnung geschaffen, dass ich euch mein Nähzimmer, in dessen Planung ich euch bereits eingeweiht hatte, zeigen kann. Hach, was freu ich mich! Ich zeige erstmal ein paar Bilder und erzähl anschließend 🙂

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Wie man sieht, stehen hauptsächlich Ikea-Möbel in meinem Teil des Raumes. Die Tische sind Limnon mit Alex Kommoden, das Stoffregal ist ein Kallax und der Zuschneidetisch besteht aus Alex und Kallax, der Stuhl ist ein Marcus. Ich mag es, dass die Möbel alle stimmig weiß sind, sodass auch mit den ganzen bunten Accsoires nichts allzu chaotisch wirkt.

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Die Stoffe in meinem Regal habe ich bereits im alten Nähzimmer auf Pappen gewickelt, damit ich sie stehend lagern kann. Dadurch muss ich nicht alle Stoffe herausnehmen, um an einen bestimmten Stoff heranzukommen. Außerdem sieht auch das wieder etwas ordentlicher aus. Sortiert sind die Stoffe nach Material und Muster/ Farben. Auf dem oberen Bild seht ihr beispielsweise meine gemusterten Baumwollstoffe. In den Kisten befinden sich meine Stoffreste, ebenfalls sortiert nach Material und Größe (eine Kiste kleine Jerseys, eine Kiste kleine Webware, eine Kiste größere Reste), sowie meine Bügelvliese. Das Volumenvlies hat nicht mehr reingepasst, deswegen ist es in einem eigenen Regalfach gelandet. In der Mitte stehen meine Nähbücher.

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Oben auf dem Regal steht mein Schatullenkarussel, dass ich euch letzte Woche gezeigt habe. Daneben ist ein selbstgebautes Regal für meine drölfzigtausend Webbänder. Auf der anderen Seite stehen Zeitschriftensammler mit meinen Nähzeitschriften und meiner Burdasammlung 😉

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Zwischen Regal und Wand einfach eingeklemmt befindet sich eine Duschvorhangstange 😉 An diese habe ich meine Schnittmuster gehängt. Sie sind gelocht und auf Heftstreifen und für zusätzliche Stabilität auf Karton geheftet. Diese Kartonteile habe ich dann mit Foldback-Klammern und ein bisschen Wolle an die Stange gehängt. Brauche ich nun ein Schnittmuster, muss ich nur die Klammer aufmachen und die einzelnen Teile ausheften. Hinterher ist dann schnell wieder Ordnung geschaffen. Meine kleinen Schnittmuster (Kinder- und Puppensachen, einige Taschen), habe ich in Schubladen sortiert, jeweils ebenfalls aneinandergeheftet. Die großen würden allerdings unter dem dauernden Geknicke leiden, sodass mir die Variante mit dem Aufhängen richtig gut gefällt. 🙂

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Unter dieser Stange und wunderbar am Fenster befindet sich mein Zuschneidetisch. Der ist definitiv die beste Neuerung im Vergleich zum alten Nähzimmer. Ich habe fast 2m in der Länge und 75cm in der Breite Platz, um meine Stoffe zuzuschneiden. Das ganze dann in etwas über einem Meter Höhe, sodass ich herrlich rückenschonend arbeiten kann. Außerdem bietet der Zuschneidetisch endlos viel Stauraum. Es sind insgesamt 4 Schubladenelemente mit je 5 Schubladen darin verbaut, außerdem noch 2 Kallax mit je 4 Fächern. In den jeweils an der Wand befindlichen Schubladen bzw. Fächern befinden sich die Dinge, die ich nicht so häufig brauche, ich komme aber dank der Schwerlastrollen unter dem Tisch noch ziemlich einfach dran, auch wenn man ordentlich Kraft aufbringen muss, um den Tisch allein zu manövrieren, jetzt wo er voll befüllt ist. Im Kallax auf der dem Raum zugewandten Seite befinden sich meine Bastelpapiere bzw. Folien. Diese sind in Stehsammlern geordnet, die ich für eine bessere Übersicht bzw. mehr Halt hingelegt habe. So kann ich relativ schnell sehen, was ich alles da habe und – ähnlich wie bei den Stoffen – einzelne Seiten herausnehmen oder ganze Stehsammler, wenn ich mich nicht entscheiden kann 😉 Das Material dort ist fast ausschließlich von Action, lediglich die ganzen unifarbenen Pappen sind die Bastelblöcke von Lidl. An einer der Seitenwände eines Alex Schubladenelementes hab ich eine Leiste gehängt, die noch aus der Küche übrig war. Hier hängen nun schön griffbereit Scheren, Rollschneider und Patchworklineal. Lediglich das große Schneidelineal von Snaply (da hab ich auch die Schneidematten her), ist zu groß und wird auf oder unter der Tischplatte gelagert.

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Hinter meiner Overlock stehen die kleinen Kisten, die ich euch auch bereits gezeigt hatte. In diesen habe ich nun mein Garn farblich sortiert gelagert, jetzt staubt es nicht mehr so schnell ein. Das Garn, dass ich häufiger brauche und zu dem ich den passenden Unterfaden aufgespult habe, ist auf einem selbstgebauten Garnrollenbrett gelagern. Da haben aber auch noch ein paar Farben Platz 😉 In einem kleinen Glasschälchen dann die genialen Wonderclips und daneben mein Magnetnadelkissen – so habe ich alles immer griffbereit.dsc05449

Zuletzt finden sich an der Wand die Tütensammler von Ikea. Pinterest sei Dank habe ich hier meine Geschenkpapiere und die gerollten Plotterfolien, gelagert. Praktisch und gleichzeitig dekorativ!

Fazit: Ich fühle mich rundum wohl in meinem Nähzimmer. Viele Sachen sind viel besser als im alten und ich hab bis jetzt fast nichts gefunden, dass ich gern ändern würde. Die zweite Hälfte des Raumes ist übrigens von meinem Freund besetzt, der hier seinen Schreibtisch stehen hat. Dadurch, dass mein Tisch so in den Raum hinein steht, sehen wir uns quasi immer 🙂 So nach 5 Jahren Fernbeziehung bekommt man da nicht allzu schnell zu viel von 😉

Was sagt ihr zu meinem neuen Reich? Was sind eure liebsten Ordnungstricks in euren Nähzimmern? Ich hüpf noch schnell zum Creadienstag, da gibts bestimmt wieder ein paar neue Projekte für mich, jetzt wo dieses hier abgeschlossen ist 😉

Alles Liebe,

Clara (:

Softshell-Mantel Hamburg

Softshell-Mantel Hamburg

Hallo meine lieben Leser!

Unser Umzug ist gut hinter uns gebracht, meine Bachelorarbeit abgegeben und ich kann tatsächlich wieder an etwas anderes – wie zum Beispiel nähen – denken. Mein Nähzimmer, dass ich euch im letzten Post ja angekündigt hatte, ist auch schon eingerichtet und eingeräumt, das zeige ich euch in ein paar weiteren Posts. Nur so viel, es ist so toll geworden, dass ich mich richtig wohl fühle. Kleinigkeiten sind noch zu erledigen, dann zeige ich es auch 🙂

Stattdessen will ich euch meinen neuen Herbstmantel zeigen – das erste, was ich in meinem neuen Nähzimmer genäht habe 🙂 Ich habe mir gestern auf dem Stoffmarkt Holland in Spandau einen wunderschön bunten Softshell gekauft, der danach schrie, ein Mantel zu werden. Das Schnittmuster ist passend dazu gerade bei Pech&Schwefel erschienen. Ich mag Ricardas Schnitte sehr gern (einige Mallorcas und Ibizas zieren auch meinen Kleiderschrank und regelmäßig meine Beine ^^), ihre Anleitungen sind auch immer gut verständlich und bei mir saßen die Teile bis jetzt immer super.

Der neueste Streich für Hamburger Mistwetter, das auch ganz gern mal Berlin heimsucht, macht da keine Ausnahme. Passenderweise hat Ricarda den Schnitt „Hamburg“ getauft. Ich fühle mich in meinem Hamburg sichtlich wohl:

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Ich habe mich zum ersten Mal komplett selbst fotografiert ^^ Das Stativ und der Fernauslöser waren eine gute Investition, jetzt braucht niemand außer mir mehr geduldig zu sein, bis ich endlich zufrieden bin. Und weil ich finde, dass das heut ganz gut geklappt hat, zeige ich euch noch ein paar Bilder:

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Die Nähte in der Kapuze habe ich mit einem Webband abgedeckt, das weiße Overlockgarn war nicht die unauffälligste Variante 😉 Aber so ist das Innenleben auch ein echter Hingucker!

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Also zum nächsten grauen Herbsttag bringe ich mir die Farben einfach selbst mit! Ich habe mir gestern noch einen tollen dunkelblauen Softshell und ein paar Plotterdateien gekauft, ich hab da schon die perfekte Idee für meinen zweiten Mantel Hamburg.. 🙂

Den zeige ich dann bestimmt auch, erstmal räume ich aber mein Nähzimmer auf und mach ein paar Fotos für mein WIP für euch 🙂

Alles Liebe,

Clara (:

Partnerpullis

Partnerpullis

Hallo ihr Lieben!

Ich unterbreche die Blogserie „Wenn Mutti heiratet“ heute mal zugunsten eines etwas kitschigen Beitrags.. Ich wollte euch die Fotos zeigen, bevor überall der Schnee wieder geschmolzen ist, sonst ist das ein bisschen seltsam (ok, letzte Woche hab ich auch Fotos aus dem Oktober gezeigt, aber egaaal) ^^

Letztes Jahr gab es bei Makerist ein Schnittmuster für einen Männerhoodie kostenlos. Ich durfte also mal wieder meinen Freund benähen. Dafür haben wir in einem Kurzurlaub bei strömendem Regen in Hamburg Stoff auf dem Stoffmarkt Holland ausgesucht. Es wurde ein melierter grün-blauer und ein grauer Sweat. Da aus einem der Stoffe nur die Ärmel werden sollten, blieb noch genug für einen Pulli für mich übrig.

Als Gag entschlossen wir uns dann, Partnerpullis draus zu machen 😉 Für den Liebsten der AnniNanni-Männerhoodie, für mich Lynn von Pattydoo. Zum Nikolaus hab ich ihm dann den Pulli auf die Stiefel gelegt (und mir meinen ^^), sodass wir jetzt Partnerpullis haben.

Seiner ist recht schlicht, mit einer leicht überschnittenen Kapuze aber ohne Eingriffstaschen oder ähnliches, das hatte er sich so gewünscht.

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Meiner ist dann quasi die detailreichere Variante: Weit überschnittene Kapuze, Eingriffstaschen, Daumenlöchern in den Bündchen und einer geplotteten Schneeflocke auf der Tasche 🙂

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Die Fotots sind in Saarbrücken in einem kleinen Wäldchen hinter der Wohnung des Liebsten entstanden. Leider fand sich kein guter Baum zum Abstellen der Kamera für ein Pärchenfoto – ich brauche dringend ein Stativ..

Jetzt ist aber genug Kitsch. Nochmal zieh ich die nicht gleichzeitig an, das ist ja peinlich 😉 Wie „gut“ dass wir eh 800km auseinander wohnen *räusper*

Ich liefer die Pullis noch schnell beim MeMadeMittwoch ab und setz mich jetzt wieder an meine Hausarbeit. Nächste Woche geht es dann mit meiner Blogserie weiter 🙂

Liebe Grüße, eure Clara (: