Drachen-Einladung Tutorial

Drachen-Einladung Tutorial

Hallo meine Lieben! Ich weiß, ich weiß.. ich hab lang nichts von mir hören lassen. Und nichtmal nen guten Grund dafür… Aber jetzt gibt es mal was völlig neues von mir:

Ein Tutorial inklusive Silhouette Studio Schneidedatei als Freebee 🙂 Und zwar geht es um diesen niedlichen Drachen hier:

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Die ursprüngliche Idee für den Paperball Drachen kommt von Mirka Löwenhagen. Über eine Bekannte habe ich ihn entdeckt. Eben jene Bekannte wollte das ganze als Schneidedatei für ihren Plotter und kam aber mit dem nachzeichnen etc. nicht zurecht. Mein Ehrgeiz war geweckt 😉 So ist die Schneidedatei entstanden. Ich habe den Drachen noch etwas verändert, sodass ihr eine Einladung auf seine Flügel schreiben könnt. Oder einen netten Text, wenn ihr ihn verschenken wollt. Damit alle ihn problemlos nacharbeiten können, habe ich noch eine Foto-Anleitung dazu geschrieben. Die habe ich euch ebenfalls in die Dropbox geladen.

Der fertige Drache ist relativ groß (von Kopf bis Fuß ca. 25cm), ihr könnt ihn aber problemlos verkleinern.

Nun hab ich euch aber genug auf die Folter gespannt: Hier ist die Anleitung und die Schneidedatei. Ich würd mich freuen, wenn ihr mir Fotos schickt von euren Drachen. Oder Mirka, die freut sich sicherlich auch. Der danke ich auch nochmal von Herzen für die schöne Idee und die Erlaubnis, das ganze mit euch zu teilen 🙂

Alles Liebe,

Clara (:

PS: Auf meinem Dashboard befinden sich noch einige Artikel, die ich die Tage fertig stellen will. Ich hoffe, dass ihr nicht wieder so lange darauf warten müsst! Und weil heute Freutag ist, hüpfe ich gleich da noch einmal hin. Ich freu mich schließlich sehr über meine erste Anleitung!

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Schach-Schlüsselbrett

Schach-Schlüsselbrett

Für die neue Wohnung meines Freundes sollte noch etwas kreatives her, auch wenn seine erste Reaktion („Ihhh, kreativ…“) eher abweisend war… 😉 Ich habe ihn mit einer coolen Idee, die ich inspieriert hiervon hatte, überzeugen können. Aus diesen Einzelteilen…

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…wurde dieses coole Schlüsselbrett:

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Dazu habe ich einfach das klappbare Brett mit Heißkleber zusammengeklebt, damit es mehr Stabilität hat. Dann wurden die Schachfiguren in einem vom Schachspieler festgelegten Muster (sie stehen so, dass keine der Figuren eine andere schlagen kann, selbst wenn sie alle Damen wären) angeordnet und ebenfalls mit Heißkleber befestigt. Hält bombenfest! Jetzt musste das Ganze nur noch an die Wand – dazu werden einfach 2 Nägel in die Wand gehauen und das Brett ran gehängt – Fertig!

Jetzt haben die Schlüssel einen festen Platz, das Schachbrett eine für mich viel sinnvollere Verwendung (*grins*) und ich meinen kreativ-Anteil in der Wohnung getan 😀

Was sagt ihr dazu? Geht natürlich auch mit allen anderen Spielbrettern 🙂 Nur bot sich das Schachbrett einfach an, immerhin spielt der Herr fast jedes Wochenende im Verein und hat fast mehr Schach- als Mathebücher (Und das will was heißen!) 😉

Ich wünsche euch ein paar schöne Tage, ich melde mich spätestens wieder, wenn ich in Berlin bin (am Sonntag fahre ich wieder und sehe endlich meine Nähmaschine wieder *__*) 🙂 Obwohl da auch noch ein Artikel zu Paris auf euch wartet… Hmm, mal sehen 😉 Morgen erst einmal Einweihungsparty!

Also.. Bis dahin alles Liebe!

Eure Clara (:

Mädchen-Wickeltasche

Mädchen-Wickeltasche

Eine von Katharinas Freundinnen hat sich eine Wickeltasche von mir gewünscht, wie ich sie hier schon einmal genäht hatte. Als ich fragte, welche Farben sie denn haben wolle, bekam ich als Antwort nur „Richtig Mädchen!“. Gesagt – getan. Entstanden ist für die kleine Anna:

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Der Schließer ist nochmal mit hand-angenähten Pailletten verziert 😉

Sie ist… rosa 😀 Durch und durch. Und überall. Und sie glitzert. Und es sind Blümchen drauf. Wenn ich Linda zitieren darf „Naja, mehr Mädchen geht ja wohl nicht.“. Auftrag erfüllt würde ich sagen 😉

Die Wickeltasche ist wieder nach der Anleitung von der lieben Dav genäht. Und ich reihe mich damit gleich in die Massen Kreativer beim Creadienstag ein. 🙂

Ich habe noch ein bisschen Bloggen nachzuholen und ich würde euch auch so gern zeigen, was ich schon für Viel Farbe im Grau genäht habe und euch von deren wundervollen neuen Aktion erzählen – aber ich daaaarf noch nicht! ^^ Bald, bald…

Bis dahin,

liebe Grüße, Clara (:

Patchwork-Wickeltasche

Patchwork-Wickeltasche

Helloooo agaaaain 🙂
Nach ner Menge Urlaub und Näh-Abstinenz bin ich endlich wieder da. Der erste ganze Tag, den ich zuhause verbracht habe, ist dann auch gleich zum nähen genutzt worden 🙂 Herausgekommen ist dabei eine Wickeltasche für meine Schwester, die sie nun bald per Post bekommt (sie weiß noch nichts von ihrem Glück 😉 )… Genäht habe ich das nach einem Tutorial von der lieben Dav, die es freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Ich bin völlig verliebt in die Sachen die sie so immer näht und habe schon die eine oder andere Idee geklaut, die ich dann gern umsetzen möchte. Das erste nun hier die Wickeltasche. Sie sollte so ähnlich gestaltet sein wie die Krabbeldecke vom Mäuschen, daher habe ich die gleichen Stoffe verwendet und einfach aus dem Oberstoff einen Patchworkstoff gemacht. Also ist das Täschen auch ein echtes UWYH (Use what you have)- Projekt 😀

Der Innenstoff ist derselbe, aus dem auch die Rückseite der Decke besteht, leider war das jetzt mein allerletztes Stück von diesem flauschig weichen Stöfflein..

Verschlossen wird sie, wie man ganz gut sieht mit einem Klettverschluss, den Schließer habe ich noch mit einem Webband verschönert. Hier nochmal in aufgeklappter Variante:

Ich hoffe, sie gefällt meiner Schwester und sie ist ihr nicht zu bunt. Und ich hoffe außerdem, dass auch das rein passt, was rein soll, sie ist zwar etwa so groß, wie sie laut Anleitung sein sollte, aber mir kommt sie zu lang im Vergleich zur Breite vor. Wird sich aber zeigen, ob die Windeln und die Feuchttücher reinpassen 🙂

Das wars schon für heute, gerne hätte ich den Artikel zu einem creadienstag-Projekt gemacht, allerdings war ich wohl ein bisschen zu langsam (Ist ja inzwischen auch schon fast eine Stunde Mittwoch…). Naja, nächsten Dienstag dann endlich mal ^^

Bis dahin, eine gute Nacht wünscht

eure Clara (:

Hochzeitsinsel Bastelanleitung

Hochzeitsinsel Bastelanleitung

Als Geschenk für meinen Bruder und meine neue Schwägerin für die Hochzeit haben wir Geschwister eine kleine Insel gebastelt, an der ich euch teilhaben lassen möchte, weil ich finde, dass sie so süß geworden ist 🙂

Und da es gar nicht so schwer gewesen ist, wollte ich euch eine kleine Anleitung dazu zeigen (:

Ihr braucht

  • Ein Stück stabile Pappe in der Größe eures Meeres (ich habe einfach die Seitenwand eines Kartons genommen)
  • Glitzerfolie in Blau für das Meer (alternativ anmalen in blau oder mit blauem Papier bekleben) – gibts bei KiK für wenig Geld 😉
  • ca. 40-60 Münzen für den Strand (10-50 ct Münzen)
  • Geldscheine zum Falten (hier sinds 160€, geht aber sicherlich auch mit mehr oder weniger)
  • Plastikfolie zum Einschlagen und Tesa-Film
  • Eine Schleife/ Schleifband zum Verschließen
  • Doppelseitiges Klebeband

Dazu können zum Verzieren noch die unterschiedlichsten Dinge gewählt werden, hier nur ein paar Anregungen:

  • kleine Figuren, die erkennen lassen, welche Insel ihr baut (hier: Langeooger Wasserturm als Wahrzeichen Langeoogs)
  • kleine Tiere, die an den Strand passen (Robbe, Möwe, Wattwurm, Seelöwe etc.)
  • Segelschiffe oder Ruderboote aus Holz/Plastik/Keramik
  • Ein kleiner Strandkorb oder eine Figur auf einem Sonnenhandtuch/ Sonnenstuhl
  • Ein oder mehrere „Sonnenschirme“ aus dem Cocktailbedarf
  • Palmen o.ä. – ebenfalls aus dem Cocktailset geklaut
  • Muscheln, am besten selbst gesammelt
  • kleine schwarze Holzperlen oder Wackelaugen
  • für einen Geldscheinliegestuhl: Strohhalme oder Holzwäscheklammern, Zahnstocher

Hier nun die heiß ersehnte Anleitung 😉 Lasst euch nicht davon abschrecken, dass da oben so viele Zutaten stehen, vieles davon ist ersetzbar oder kann ganz weggelassen werden, das müsst ihr einfach selbst entscheiden. Macht euch am besten auch Gedanken, ob ihr eine besondere Insel (in meinem Fall Langeoog, da die beiden dort auch geheiratet haben), oder einfach irgendeine Insel verschenken wollt. Denn das hat wieder einen gewissen Einfluss auf die Dekoartikel und die Form der Insel.

Als erstes schneidet ihr aus eurer Pappe ein ovales oder rundes Stück aus, das die Grundlage eures Inselchens sein soll:

Diese beklebt ihr dann entweder mit einer selbstklebenden Glitzerfolie (wirkt wunderbar!), die man bei KiK zum Beispiel für 2 Euro erstehen kann, oder ihr malt das Meer blau an, beklebt es mit Papier usw. Da gibt es eine Menge Möglichkeiten. Wichtig ist nur, dass die komplette Pappe bedeckt ist, weil man später durch den Strand durchgucken kann. Ihr könnt auch ein paar Falten in die Folie machen, die sehen dann später wie Wellen aus 🙂

Dann kommt ein etwas schwierigerer Teil. Legt eure Münzen in die Form, in der sie später die Insel formen sollen und stellt alle Dekoteile dazu. Das ist wichtig, damit ihr seht, wie groß die Insel an sich werden soll, ob die den richtigen Umriss hat und ob alle Figuren so problemlos Platz finden. Denkt auch daran, dass noch Fische und Boote aus Geldscheinen ins Wasser kommen!

So sah das dann bei mir aus. Nun könnt ihr euch an den frimeligsten Teil der Bastelei machen – das Aufkleben des Strandes. Hierzu nehmt ihr jeweils ein sehr kleines Stück doppelseitiges Klebeband und klebt Münze für Münze auf euer Meer. Ihr könnt natürlich auch so „Popel-Kleber“, also Pattafix oder wie sie alle heißen nehmen, allerdings sind die Münzen dann nicht so eng auf dem Meer.

Dann klebt ihr auch die anderen Teile, die ihr ins Wasser machen wollt, fest.

Anschließend gehts ans Gebastel der Geldgeschenke. Die Ideen habe ich alle hierher (übrigens eine tolle Bastelseite!). Zuerst habe ich mich an dem Liegestuhl versucht, allerdings habe ich ihn, statt mit Wäscheklammern, mit Strohhalmen gebastelt. Das geht genausogut. (statt dem Strohhalm in der Mitte, den man auf dem ersten Bild noch sieht, habe ich dann Zahnstocher genommen, die sind wesentlich einfacher in der Handhabung)

Die Möwe auf dem Liegestuhl war zuerst nur ein Gag, ist allerdings dort geblieben 😀 Sie ist mit einem Stück doppelseitigem Klebeband dort fixiert, genauso wie der Stuhl am Strand.

Dann könnt ihr noch Geldschiffe, Geldfische, oder auch einen Geldkrebs falten (hierfür mindestens einen 50 €-Schein nehmen, sonst wird der nichts!) und auf die Insel bzw. ins Meer kleben.

Daraufhin seid ihr schon fast fertig. Wer möchte, kann noch ein paar (am besten vom dargestellten Strand gesammelte) Muscheln aufkleben (hierzu einfach ein Stück doppelseitiges Klebeband mehrfach falten und in die Muschel kleben) – am Besten einfach am Rand des Strandes.  Es bietet sich auch an, eine vollstädnige Muschel mit einer kleinen Perle auszustatten (bei mir hatte ich die noch übrig von den Augen der Fische und des Krebses) und diese aufzukleben. Ein sehr niedliches Detail, sicherlich.

Als nächstes piekst ihr den Sonnenschirm und die Palme einfach an eine Stelle, die euch sinnvoll erscheint (den Sonnenschirm natürlich zur Sonnenliege). Das reicht schon, die brauchen nicht weiter befestigt werden.

 

Nun muss das Ganze nur noch in Geschenkfolie eingepackt werden, oben eine Schleife drum und Schwupps – fertig ist die Insel.

Ich hoffe, ihr kommt mit der Anleitung klar, falls es jemand nachbastelt, würde ich mich wahnsinnig über ein Foto freuen 🙂 Ich wünsche euch viel Spaß dabei (:

In wunderbarer Bastellaune verabschiedet sich

eure Clara 🙂

Nadelkissen selbst gemacht

Nadelkissen selbst gemacht

Jaa, mein erstes Projekt habe ich bereits gestern Abend gebastelt und genäht 🙂 Hierbei handelt es sich um ein paar Nadelkissen, die ich nach einem süßen kleinen Tutorial auf einem Kreativ-Blog hergestellt habe.

Als erstes habe ich mich leider ein bisschen vernäht, habe das Kissen zu weit zugenäht, um es vernünftig umzukrempeln. Dementsprechend habe ich dann versucht, mit dem (gestern neu erworbenen) Nahtauftrenner, die Naht etwas aufzumachen, allerdings ist dem mein Nahtauftrenner zum Opfer gefallen… Da werd ich wohl nochmal zum Kreativkaufhaus hinmüssen und den umtauschen, hoffe, dass die mir da keine Probleme machen *grrr* Dann habe ich auch noch zu wenig Faden genommen, als ich die Blumenform machen wollte, dementsprechend habe ich das Kissen dann ganz aufgegeben. Trotzdem will ich euch meine ersten Gehversuche auf der Nähmaschine nicht vorenthalten:

Danach ging es an Versuch Nr. 2 🙂 Hierfür habe ich ein altes Maler-T-Shirt von mir zerschnitten, um einen festeren Stoff zu haben, der nicht so leicht ausfranst. Hat dann auch ganz gut geklappt, allerdings habe ich beim Stopfen ein bisschen zu wenig Watte genommen, sodass es an einigen Ecken ein bisschen dünn ist und die Nadeln nicht so besonders gut halten. Zugenäht habe ich das diesmal mit einem durchsichtigen Faden (praktische Sache 🙂 ), also sieht man auch das Ende, das ich von Hand zugenäht habe nicht mehr so sehr. Für den grünen Faden ist Linda, meine Mitbewohnerin als kreative Beraterin verantwortlich 😛

Hier also das Ergebnis:

Das war ja schon ganz schön, aber immer noch nicht perfekt. Außerdem brauchte ich noch ein Nadelkissen für die Handnähnadeln, die fliegen nämlich sonst immer in unserer Kommode rum, in der alles rumfliegt ^^ Also habe ich nochmal mein T-Shirt misshandelt und die Grundkreise ausgeschnitten. Damit das ganze etwas schöner wird, habe ich aus dem blauen Stoff (übrigens übriggeblieben von einem Vorhang) eine Blume ausgeschnitten und die auf die obere Hälfte aufgenäht, bevor ich das ganze zusammengenäht und gestopft habe. Sieht dann so aus:

Das wären sie, meine kleinen Schmuckstücke. Das wars fürs erste, heute werde ich mich wohl an ein paar Jeans heranwagen und sie umnähen (habe mir extra ein paar Jeansnadeln besorgt) und schauen, dass ich das gen Abend dann vernünftig kann. Immerhin haben sich schon ein paar Leute angemeldet, die Jeans umgenäht haben wollen (und bei mir ist auch die eine oder andere im Schrank, die zu lang ist, ich bin ja nun nicht die Größte :P)

Sobald ich dann da ein Ergebnis vorweisen kann, gibts nen neuen Artikel 🙂

LG Clara.