WIP: Mein Nähzimmer

Hallo ihr Lieben, hier ist ein Lebenszeichen von mir🙂 Für den letzten Artikel der Blogserie fehlen mir ein paar Fotos, das war jetzt meine (zugegebenermaßen schlechte) Ausrede, nicht zu bloggen.

Übers Nähen gibt es derzeit auch nicht so viel zu berichten, ich finde kaum Zeit mich damit zu beschäftigen. Die Bachelorarbeit ist angemeldet und ich versuche mich nicht allzu sehr vom Schreiben abzulenken😉 Deswegen blogge ich auch gerade. äh ja😀

Der zweite große zeitfressende Faktor ist, dass der Liebste und ich demnächst (endlich, endlich, endlich!) in unsere gemeinsame Wohnung ziehen. Der Umzug ist für Anfang September angesetzt, nächste Woche bekommen wir schon die Schlüssel für die neue Wohnung🙂 Das heißt, es wird Zeit, die Zimmerbelegung und entsprechend auch mein Nähzimmer zu planen! Gott, was freue ich mich darauf🙂 Wenn ihr mögt, nehme ich euch ein bisschen mit in meinen Kopf.. bzw. erstmal mit in unseren Grundriss😉 Hier das Zimmer der Wahl:

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Der Liebste und ich teilen uns ein Näh- und Arbeitszimmer. Mit gut 5*3,19m ist es nicht ganz klein und eigentlich sollte auch alles rein passen😀 Von meiner Seite aus sollen ein großer Eckschreibtisch (Platz für Nähmaschine und Overlock, sowie Plotter und Laptop) mit Staumöglichkeiten rein, ein 5*5 großes Kallax für die Stoffe, sowie endlich ein Zuschneidetisch. Den will ich, wie so oft im Netz gesehen, aus IKEA Möbeln selber bauen. Er wird aus zwei Kallax (2*2) und insgesamt 4 Schubladenschränken Alex bestehen. Das ganze kommt auf eine Platte und dann kommen Rollen drunter, oben kommt dann noch etwas erhöht ebenfalls eine Platte mit Schneidematten. Der fertige Tisch wird etwa Maße von 80*195 haben, also reichen für 2 Meter Stoff! Endlich nicht mehr auf dem Boden zuschneiden müssen… Insgesamt wird der Tisch auch eine Höhe von etwas über einem Meter haben, perfekte Arbeitshöhe also.

Ich habe dann mal den IKEA Büroplaner benutzt und kann euch zeigen, wie mein bisheriger Plan aussieht:

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Hier der Grundriss. Rechts neben die Tür kommt das große Kallax. In die Ecke dann der Zuschneidetisch, den ich bei Bedarf Richtung Schreibtisch ziehen und auch drehen kann. Die Schreibtische sind die Limnon Tische mit an den Ecken jeweils erneut Alex Schubladen als Füße. Die andere Raumhälfte darf der Liebste dann gestalten😉

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Der Blick von Richtung Tür ist dann dieser. Man sieht gut den Zuschneidetisch (da stehen allerdings nicht die richtigen Alex davor, die gab es nicht in dem Planer…) und den vielen Platz auf den Schreibtischen.

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Hier von Richtung Fenster aus gesehen kann man auch die Alex-Regale als Schreibtischfüße sehen. Gefällt mir bis jetzt sehr gut. Die Möbel sind bewusst alle weiß gehalten, da durch die Stoffe sicher noch genug Farbe rein kommt. Aber ein bisschen farbliche Akzente will ich auf jeden Fall reinbringen. Ich habe günstig ein paar Holzboxen in pastelligem grün und gelb gekauft, diese Farben will ich dann auch wieder in der Wandgestaltung aufnehmen. Mal sehen wie genau😉 Vielleicht hänge ich die Boxen an die Wand und male im Hintergrund Quadrate in den ergänzenden Farben? Hmm..

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Als nächstes werde ich wohl mal die Möbel bei Ikea kaufen und aufbauen, dann berichte ich euch vom Bauen des Zuschneidetisches und zeige euch erste Fotos.🙂 Freut mich, wenn ich euch dann wiedersehe! Vielleicht gibts ja beim Creadienstag noch nette Ideen…

Alles Liebe,

eure Clara (:

 

 

Wenn Mutti heiratet… Part 3: Deko

Willkommen zurück und schön, dass ihr noch da seid! In den ersten Teilen meiner Blogserie ging es ja darum, wie ich die Einladungskarten für meine Mutti bastelte und wie ich angezogen war. Heute soll es darum gehen, die Deko und die Feierlichkeiten etwas vorzustellen🙂

Für die Tischdeko hat sich meine Mutti das gleiche Farbkonzept wie schon bei den Karten gewünscht: Beige und Magenta. Sie hat also allerhand Kleinigkeiten (Organza, Streudeko, Perlen u.ä.) besorgt und die Blumengestecke selbst gemacht (ich weiß schon, wo meine kreative Ader herkommt ^^). Zusätzlich hatte sie einige magentafarbene Dekogläser besorgt, die ich noch ein bisschen individueller gestalten wollte. Also hab ich eine Plotterdatei mit Herzchen und den Namen der beiden erstellt und mit weißer Vinylfolie auf die Gläser geklebt. Dekosand, Kerze und ein paar der Perlen, die sich auch in der Tischdeko wiederfinden rein und man hat einen netten Hingucker für die Tischdeko.

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Am Vorabend der Hochzeitsfeier haben meine Mutti und ich dann die Tische gestellt (das hat tatsächlich am längsten gedauert…), sie dekoriert und eingedeckt. Nicht fehlen durften auf jedem Tisch die Platzkarten passend zu den Einladungskarten (Datei ebenfalls von birdscards, ich mag ja, wenn alles zusammen passt ^^) und eine Digitalkamera pro Tisch. Das fand ich wirklich eine ganz wunderbare Idee. Mutti hatte die Kameras günstig gekauft, für diesen Abend benutzt und anschließend über Ebay mit kaum Verlusten wieder verkauft. Führte dazu, dass die Leute viele tolle Bilder gemacht haben, einige Videos gedreht wurden und die Qualität der Bilder, wenn auch nicht umwerfend, so doch wesentlich besser als mit den üblichen Wegwerfkameras geworden ist.

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Am Tag der Hochzeit haben wir dann noch fleißig gebacken. 4 Sorten Muffins sinds geworden. Natürlich sollten alle passend zum Thema und zu den beiden sein. Deswegen hab ich fröhlich vor mich hin verziert😉 Die Muffins gab es dann um Mitternacht zum Kaffee dazu (quasi statt einer Hochzeitstorte). Auch hier fanden die Platzkärtchen wieder einen Einsatzort.

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Schön oder? Ich freu mich immer noch über die ganzen Bilder des Abends, es war wirklich eine tolle Hochzeit!

Ein letzter Beitrag kommt noch. Denn wir Kinder haben uns auch etwas schönes als Geschenk für das Ehepaar ausgedacht. Und um ein Hochzeitsspiel kamen die beiden dann auch nicht herum😉 Darüber aber im nächsten Beitrag mehr.

Liebe Grüße,

Clara (:

Und da schon wieder Dienstag ist, geh ich mal schnell luschern, was die anderen beim Creadienstag so gezaubert haben🙂

 

Partnerpullis

Hallo ihr Lieben!

Ich unterbreche die Blogserie „Wenn Mutti heiratet“ heute mal zugunsten eines etwas kitschigen Beitrags.. Ich wollte euch die Fotos zeigen, bevor überall der Schnee wieder geschmolzen ist, sonst ist das ein bisschen seltsam (ok, letzte Woche hab ich auch Fotos aus dem Oktober gezeigt, aber egaaal) ^^

Letztes Jahr gab es bei Makerist ein Schnittmuster für einen Männerhoodie kostenlos. Ich durfte also mal wieder meinen Freund benähen. Dafür haben wir in einem Kurzurlaub bei strömendem Regen in Hamburg Stoff auf dem Stoffmarkt Holland ausgesucht. Es wurde ein melierter grün-blauer und ein grauer Sweat. Da aus einem der Stoffe nur die Ärmel werden sollten, blieb noch genug für einen Pulli für mich übrig.

Als Gag entschlossen wir uns dann, Partnerpullis draus zu machen😉 Für den Liebsten der AnniNanni-Männerhoodie, für mich Lynn von Pattydoo. Zum Nikolaus hab ich ihm dann den Pulli auf die Stiefel gelegt (und mir meinen ^^), sodass wir jetzt Partnerpullis haben.

Seiner ist recht schlicht, mit einer leicht überschnittenen Kapuze aber ohne Eingriffstaschen oder ähnliches, das hatte er sich so gewünscht.

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Meiner ist dann quasi die detailreichere Variante: Weit überschnittene Kapuze, Eingriffstaschen, Daumenlöchern in den Bündchen und einer geplotteten Schneeflocke auf der Tasche🙂

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Die Fotots sind in Saarbrücken in einem kleinen Wäldchen hinter der Wohnung des Liebsten entstanden. Leider fand sich kein guter Baum zum Abstellen der Kamera für ein Pärchenfoto – ich brauche dringend ein Stativ..

Jetzt ist aber genug Kitsch. Nochmal zieh ich die nicht gleichzeitig an, das ist ja peinlich😉 Wie „gut“ dass wir eh 800km auseinander wohnen *räusper*

Ich liefer die Pullis noch schnell beim MeMadeMittwoch ab und setz mich jetzt wieder an meine Hausarbeit. Nächste Woche geht es dann mit meiner Blogserie weiter🙂

Liebe Grüße, eure Clara (:

Wenn Mutti heiratet… Part 2 – Das Outfit

Willkommen zu Teil 2 der Blogserie zur Hochzeit meiner Mutter. Hier geht es zu Teil 1🙂

Mir war ziemlich schnell klar, dass ich mein Outfit für Muttis Hochzeit selber nähen möchte. Allerdings hat es eine ganze Weile gedauert, bis ich mich für einen Schnitt entscheiden konnte.

Ich war mit meiner Mutti ihr Outfit einkaufen, deswegen wusste ich, dass es nur knapp länger als knielang war. Dementsprechend kam für mich kein bodenlanges Kleid infrage (da war ich echt ein bisschen traurig drum ^^), aber ich wollte dennoch schick aussehen. Ich liebe ja Tellerröcke und finde, sie passen einfach zu mir. Man kann sich soo toll darin drehen. Und dass ich auf Muttis Hochzeit tanzen wollte, stand ja wohl außer Frage😉

Also habe ich einen Schnitt herausgesucht, dessen Oberteil ich mit einem einfachen Tellerrock kombinieren konnte. Es handelt sich um Burda 7527 – zufälligerweise ein Brautkleid😉 Aber mit dem kurzen Tellerrock ist es schon nicht mehr ganz so Braut. Toll an diesem Schnitt finde ich das überkreuzte und drapierte Oberteil. Noch toller sind allerdings die Ärmel aus Spitze und das geknöpfte Rückteil – das hat mich davon überzeugt, diesen Schnitt zu nehmen.

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Nur durch die ganze kurzfristige Aktion hatte ich nur wenige Tage für das Kleid. Ich habe mir also meine Mitbewohnerin geschnappt und bin zum Maybachufer gefahren. Dort habe ich tollen Taft in… ja.. schwer zu beschreibende Farbe, ihr seht es ja auf den Fotos. Dazu gab es dann eine Spitze in Braun/ Grau, einen Reißverschluss und beziehbare Knöpfe. Außerdem türkisen Tüll, aus dem ich mir einen Petticoat nähen wollte, dazu bin ich aber leider nicht mehr gekommen (habe dann meinen schwarzen Petti drunter gezogen, das ging auch).

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Vorher habe ich noch fix ein Probeteil genäht (um es aus dem Originalstoff zu versauen, hatte ich wirklich nicht genug Zeit ^^), Kleinigkeiten angepasst und dann konnte es losgehen. Die größte Änderung war wohl, dass ich den Reißverschluss vom Rücken an die Seite verlegt habe. Durch den Tellerrock hatte ich in der rückwärtigen Mitte keine Naht mehr, sodass ein Reißverschluss da kontraproduktiv gewesen wäre. Was ich nicht dabei bedacht habe, war die Tatsache, dass die Seitennaht eine kleine Kurve macht. Eher unpraktisch für Reißverschlüsse. Aber beim ersten Anprobieren ging er zu, ich habe mir also keine weiteren Gedanken darum gemacht.

Der ein oder andere wird es sich denken können: Der Super-GAU ist eingetreten. Am Tag vor der Hochzeit habe ich das Kleidchen noch anprobiert, um zu schauen, wie es mit den endlich angenähten Knöpfen aussehen würde. Alles super soweit. Am nächsten Tag ging der Reißverschluss nicht zu. 3 Leute haben versucht ihn zu schließen, er hakte immer an der Stelle, wo er in die Kurve ging. Ich habe ihn letztlich zu bekommen, musste danach noch alles einmal zurecht rücken und –  RATSCH – Reißverschluss hin. 1 Stunde vor dem Fototermin. Whaaaaa!

Die Rettung war meine liebe Schwägerin Anna und das Nähzeug, dass ich ja wegen der Knöpfe dabei hatte. Anna hat mich dann Stückchen für Stückchen in das Kleid eingenäht. Stilecht, oder?😀 Zum Glück hat sie echtes Talent dabei bewiesen und es ist nicht weiter aufgefallen. Aber der Schreck war erstmal groß…

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Ich war erstaunt, wie wenig man davon gesehen hat. Abends bin ich auch ohne die Naht wieder trennen zu müssen, aus dem Kleid herausgekommen – das hat mich zu der Überlegung geführt, dass es auch ohne Reißverschluss gehen muss.. Gesagt getan. Für die Feier in der Heimat habe ich einfach den Reißverschluss entfernt und ne Naht eingezogen. Fertig.

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Das einzige, was ich im Nachhinein gern geändert hätte, ist folgendes: Die Spitze war, wie der Rest des Kleides, nicht elastisch. Das hat bei einigen wilden Drehungen beim Tanzen mit meinem Bruder dazu geführt, dass mein Kleid unterm Arm gerissen ist. Ziemlich schade drum… Aber Spaß hatte ich trotzdem😉

Die Bilder sind übrigens in Bad Sooden beim Gradierwerk entstanden. Coole Location, an der wir dann mit dem professionellen Fotografen auch Fotos fürs Album gemacht haben. Auf dem Bild seht ihr das wundervolle Brautpaar und mich mit meinen Geschwistern🙂

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Wir sind dann nach der Trauung noch zu einem nahegelegenen See gefahren und haben mit ein bisschen Wetterglück noch ein paar tolle Fotos vom Brautpaar gemacht. Auch der Liebste und ich sind auf ein paar Fotos verewigt🙂

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Im dritten Teil meiner Blogserie möchte ich euch noch die Teile der Deko zeigen, auf die ich Einfluss genommen habe. Und, für die Feier selbst habe ich mich in der Hochzeitsbäckerei versucht und allerhand Muffins gebacken, die zeige ich euch dann auch.

Bis dahin wünsch ich euch alles Liebe,

eure Clara (:

PS: Und da heute Mittwoch ist, spring ich schnell zum MeMadeMittwoch (endlich mal wieder!) und schau, was die anderen tolles gezaubert haben🙂

Wenn Mutti heiratet… Part 1 – Die Einladungskarten

Herzlich Willkommen zu einer kleinen Blogserie. Eigentlich sollte dies ein gesammelter Beitrag werden, aber ich hab so viel zu zeigen und zu erzählen, dass ich es lieber in mehrere Beiträge staffeln werde🙂 Also hier Part 1:

 

Es ist gar nicht so lange her (okay, inzwischen schon. Ursprünglich schrieb ich diesen Artikel im Oktober 2015… aber besser spät als nie, oder?), da eröffnete unsere Mutti uns per SMS, dass ihr Lebensgefährte ihr einen Antrag gemacht habe und die beiden heiraten wollten. Ich hab mich wirklich gefreut! Diese Freude musste ich natürlich durch allerhand Kleinigkeiten ausdrücken. Ich lieeeebe Hochzeiten! Und wenn es dann jemand wagt, den man so gut kennt, dann ist das nochmal so viel schöner. Auch wenn der Gedanke im ersten Moment gewöhnungsbedürftig war, bald einen Stiefpapa zu haben, ist das ganze doch einfach wundervoll🙂

Bald schon war klar, dass die zwei sich nicht viel Zeit nehmen lassen wollen und dass die Hochzeit relativ kurzfristig stattfinden würde. Im Gespräch mit meiner Mutti habe ich dann angeboten, die Einladungskarten zu basteln – wozu sonst habe ich meinen Plotter? Nur habe ich da noch den Aufwand ein wenig unterschätzt😉

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Entstanden sind nach Muttis und Peters Vorstellungen 45 Einladungskarten. Die Schneidedatei ist von birdscards, allerdings an meine Bedürfnisse angepasst. Geplottet habe ich sie aus Cardstock in Beige mit Leinenstruktur. Innen ist dann ein magentafarbenes Papier mit dem Einladungstext. Geschlossen wird die Karte mit einem Ripsband, ebenfalls in Magenta, dass ich durch weißen Cardstock mit der gleichen Leinenoptik gefädelt habe. Hübsch geworden oder? Und gute 3 Tage Arbeit zwischen Plotter und Couch.

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Was lerne ich daraus? Man kann Einladungskarten toll selber machen (auch wenn diese nicht ganz mein Stil sind, passen sie doch sehr zu den beiden), aber man muss sich definitiv Zeit dafür nehmen. So gehetzt hat das irgendwann nicht mehr so viel Spaß gemacht. Aber stolz war ich dann doch durchaus🙂 Und Mutti wurde nicht müde, allen zu erzählen, dass ich die Karten gebastelt habe. Hier noch ein paar Bilder von der Entstehung der Karten:

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Die Hochzeit hat, wie ihr dem Text der Karte schon entnehmen konntet, an zwei Tagen und an zwei Orten stattgefunden. Die standesamtliche Hochzeit war im sehr kleinen Kreis, zur Feier kamen dann einige Gäste mehr🙂 Dafür habe ich Tischkarten geplottet, Dekogläser beschriftet und dekoriert. Dazu im dritten Teil der Serie mehr🙂

Das war der erste Teil der Blogserie „Wenn Mutti heiratet“. Den zweiten Teil mit meinem Outfit bekommt ihr schon bald!🙂

Alles Liebe,

eure Clara

 

PS: Und weil heut Dienstag ist, hüpf ich mal schnell zum Creadienstag und schau was die anderen so gezaubert haben🙂

Drachen-Einladung Tutorial

Hallo meine Lieben! Ich weiß, ich weiß.. ich hab lang nichts von mir hören lassen. Und nichtmal nen guten Grund dafür… Aber jetzt gibt es mal was völlig neues von mir:

Ein Tutorial inklusive Silhouette Studio Schneidedatei als Freebee🙂 Und zwar geht es um diesen niedlichen Drachen hier:

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Die ursprüngliche Idee für den Paperball Drachen kommt von Mirka Löwenhagen. Über eine Bekannte habe ich ihn entdeckt. Eben jene Bekannte wollte das ganze als Schneidedatei für ihren Plotter und kam aber mit dem nachzeichnen etc. nicht zurecht. Mein Ehrgeiz war geweckt😉 So ist die Schneidedatei entstanden. Ich habe den Drachen noch etwas verändert, sodass ihr eine Einladung auf seine Flügel schreiben könnt. Oder einen netten Text, wenn ihr ihn verschenken wollt. Damit alle ihn problemlos nacharbeiten können, habe ich noch eine Foto-Anleitung dazu geschrieben. Die habe ich euch ebenfalls in die Dropbox geladen.

Der fertige Drache ist relativ groß (von Kopf bis Fuß ca. 25cm), ihr könnt ihn aber problemlos verkleinern.

Nun hab ich euch aber genug auf die Folter gespannt: Hier ist die Anleitung und die Schneidedatei. Ich würd mich freuen, wenn ihr mir Fotos schickt von euren Drachen. Oder Mirka, die freut sich sicherlich auch. Der danke ich auch nochmal von Herzen für die schöne Idee und die Erlaubnis, das ganze mit euch zu teilen🙂

Alles Liebe,

Clara (:

PS: Auf meinem Dashboard befinden sich noch einige Artikel, die ich die Tage fertig stellen will. Ich hoffe, dass ihr nicht wieder so lange darauf warten müsst! Und weil heute Freutag ist, hüpfe ich gleich da noch einmal hin. Ich freu mich schließlich sehr über meine erste Anleitung!

Dolores vom Milchmonster (:

Hey meine Lieben!

Kennt ihr schon das Schnittmuster Dolores vom Milchmonster? Ich liebe ihre Schnitte ja und musste bisher fast jeden kaufen und nähen😉 Dolores ist schon ein paar Wochen alt und auch meine Blusen, die ich nach dem Schnitt genäht habe, trage ich schon länger.. Aber das ändert nix dran, dass ich sie euch noch zeigen will! Genäht habe ich 3 vollkommen unterschiedliche Blusen nach diesem Schnitt🙂

Die erste Bluse ist aus einem Satinstoff, den ich mal als Rest bei Galeria Kaufhof ergattert habe. Sollte eigentlich mal ein Kleid werden, ist jetzt aber eine Bluse geworden😉 Leider musste ich die Hoffnung, mein Busen würde endlich mal ohne Anpassungen in ein Schnittmuster hinein passen (immerhin gibt es die Version großer Busen im Schnittmuster) nach einem Blick in die Maßtabelle wieder aufgeben. Schade, mein Busen ist wohl zu groß, um als großer Busen durchzugehen😀 (okay, genug über meinen Busen geredet.. ähm..) Auf jeden Fall passt die erste Bluse zwar am Bauch und der Taille, aber eben nicht oben (ha, geschickt das Wort vermieden, oder?).. Und das trotz schon einiger Anpassungen.. Seht aber selbst, hier ist Version 1, die Fotos hat mein Liebster im Deutsch-Französischen-Garten in Saarbrücken gemacht🙂

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Die rosafarbene Baumwolle hat einen ganz leichten Glanz und stammt aus meinem geerbten Stoffvorrat. Die Kombi mag ich sehr gerne!

Die zweite Bluse, die ich mir dann genäht habe, ist aus einem roten Chiffon mit Herzchen, die sich ganz samtig anfühlen – keine Ahnung, wie das gemacht ist, cool ist es jedenfalls. Dazu kombiniert habe ich ein schwarzes Kunstleder mit eingeprägtem Muster. Beide Stoffe sind von Stoff und Stil in Berlin; von dem Chiffon habe ich noch einen dunkelgrünen mitgenommen, der wahrscheinlich auch noch zu einer Dolores verarbeitet wird😉 Die Fotos hat diesmal eine liebe Freundin von mir auf Usedom gemacht (ich lieebe ja das Meer und war ganz happy, dass ich mit ihr einige Wochenenden dort verbringen konnte) – sind die nicht schön? Ich konnte mich gar nicht entscheiden und deswegen gibts jetzt passend zum Meer ne wahre Bilderflut😉

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Und die letzte Bluse habe ich dann aus einem blauen Leinenstoff mit Sternchen genäht. Dazu kombiniert habe ich dann, weil mir die Kombination mit dem Leder so gut gefiel, ein weißes Kunstleder. Beide Stoffe sind wieder von Stoff und Stil (wenn man in dem Laden einmal war, bekommt man den nicht mehr so schnell aus dem Kopf..😉 )

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Und, was sagt ihr zu meinen Frühlings- und Sommerblusen? Welche gefällt euch am Besten? Habt ihr euch auch schon einmal an Blusen versucht? Wenn nicht, dann lege ich euch das Schnittmuster wirklich ans Herz. Ich bin sehr gut klargekommen und hatte den Eindruck, dass Toni alles wunderbar einfach erklärt! Ich werde definitiv auch noch Blusen für den Herbst/Winter mit langen Ärmeln und Manschetten nähen – das ist nämlich auch im Ebook erklärt😉 Ich bin schon sehr gespannt, ob man das dann auch so gut hinbekommt, ich bin aber fest davon überzeugt🙂

Alles Liebe,

eure Clara (:

PS: Und damit geht es heute zum ersten mal zum RUMS 😉 Ich bin ja gespannt, was die anderen Mädels so gezaubert haben..🙂